3 Tipps, um die Konversionsrate zu steigern

Die durchschnittliche Konversionsrate im E-Commerce liegt bei ca. 3%, bei manchen Online-Shops ist sie geringer, bei anderen höher. Doch was machen die Top-Performer anders? Finden Sie es heraus!blogTitle-e-commerce_kpi.jpg

Als erfahrener Shopbetreiber wissen Sie, dass es hunderte Aspekte gibt, die darüber entscheiden, ob ein Online-Shop erfolgreich ist oder nicht. Jedoch sind die drei folgenden Punkte für ihre positive Wirkung auf den Umsatz bekannt.fazit-blogpost.png

1. Vereinfachen Sie Ihren Check-Out-Prozess

Wenn ein Kunde sich dazu entscheidet ein Produkt in Ihrem Shop zu kaufen, sollten Sie ihn dabei unterstützen und ihm keine Steine in den Weg legen.

Ein unnötig langer Check-Out-Prozess lässt potentielle Kunden ungeduldig werden und den Kauf  – im schlimmsten Falle  – abbrechen.

Versuchen Sie also den Kauf-Prozess möglichst kurz zu halten und fragen Sie nur die wichtigsten Informationen ab.

Viele Kunden brechen den Bestellvorgang ab, weil Sie gezwungen sind ein Profil anzulegen. Deswegen sollten Sie Ihren potentiellen Kunden die Möglichkeit anbieten den Kauf auch als Gast abzuschließen.

Auch wenn ähnliche Informationen abgerufen werden müssen, um die Bestellung zuzustellen, wirkt es auf viele Kunden als wäre es eine bessere Alternative.

Eine weitere Möglichkeit, um den potentiellen Kunden durch den Check-Out-Prozess zu leiten ist die Gamification. Ein Fortschritts-Balken, der dem Kunden deutlich zeigt, wie viele Schritte noch getan werden müssen, um die Bestellung abzuschließen kann Ihrer durchschnittlichen Konversionsrate sehr gut tun.fazit-blogpost.png

2. Nutzen Sie Social Proof

Die Meinung anderer ist jedem Menschen sehr wichtig, ob bewusst oder unterbewusst. Kundenbewertungen und -stimmen präsent darzustellen hilft potentiellen Kunden massiv bei der Kaufentscheidung.

Ganz nach dem Motto: Wenn so viele Menschen mit dem Produkt zufrieden sind, werde ich wahrscheinlich auch zufrieden sein.

Doch nicht nur geschriebene Bewertungen sorgen für eine Steigerung der Konversionsrate, auch Instagram-Posts von glücklichen Kunden wirken sich positiv auf das Shopping-Erlebnis des Kunden aus.

Ein relativ neues, aber umso effektiveres, Marketing-Instrument sind anonymisierte Echtzeit-Benachrichtigungen über abgeschlossene Käufe. Schließt ein Kunde einen Kauf ab, wird für alle Shop-Besucher ein kleines Pop-Up (meist unten links) angezeigt.

Dies schafft Vertrauen dem Shop gegenüber, denn wenn so viele Menschen bei diesem Shop einkaufen, werde ich wahrscheinlich auch zufrieden sein.fazit-blogpost.png

3. Optimieren Sie die Produktbeschreibungen

Mit Standard-Produktbeschreibungen können Sie sich kaum von der Konkurrenz abheben und nur in den seltensten Fällen wirkt sich dies positiv auf die Konversionsrate aus.

Versuchen Sie also mit einzigartigen, selbstgeschriebenen Produktbeschreibungen zu glänzen. Umso besser, wenn Sie Ihren Produkten im gleichen Zug noch einen Charakter einhauchen können und eine Geschichte, um Ihr Produkt erschaffen können.

Ihre Kunden wollen stolz auf den Einkauf sein, etwas Besonderes erbeutet haben. Heben sich die Produkte von der Masse ab, können Sie genau dies erreichen und so den Umsatz steigern.

In einem Marketing-Experiment kauften Rob Walker und Joshua Glenn 200 kleine Krimskrams-Produkte in einem Gebrauchtwarenhandel für knapp 1$ pro Stück. Diese Produkte wurden dann bei eBay wiedereingestellt.

Doch anstatt die Produkte nur zu beschreiben, gingen sie Walker und Glenn einen Schritt weiter. Mehr als 200 Autoren erklärten sich bereit für jeden der 200 Artikel eine eigene kleine Geschichte als Produktbeschreibung zu schreiben.

Das Ergebnis war beeindruckend: Insgesamt erzielten die Produkte mit Charakter einen Umsatz von fast 8000 US-Dollar.

Sie merken also, was es für einen Unterschied ausmachen kann, wenn Ihre Produkte Charakter und eine eigene, kleine Geschichte haben.fazit-blogpost.png

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