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4 Targeting Fehler für Facebooks Ads, die Sie unbedingt vermeiden sollten!

24.05.2018, 2m

Facebook Ads können sehr profitabel für Ihren Online-Shop sein, wenn das Targeting stimmt. Diese 4 Fehler sollten Sie jedoch unbedingt vermeiden!

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Video: 4 Targeting-Fehler für Facebook Ads


Katharinas Targeting-Tipps aus dem Video:

Fehler 1: Der Knopf zum Geld verbrennen

Anstatt einen tollen Facebook-Post mit der Funktion Beitrag bewerben zu promoten, sollten Sie stattdessen lieber Anzeigen über den Business Manager einstellen. Denn so haben Sie eine deutlich größere Auswahl an Optionen bezüglich Targeting und Budget.

Fehler 2: Das Targeting ist zu spezifisch oder zu allgemein

Eine sehr spezifische Zielgruppe auszuwählen klingt im ersten Moment nach der richtigen Entscheidung. Auch wenn dies oft der Fall ist, kann zu enges Targeting auch nach Hinten losgehen.

An einem Beispiel:

Sie haben als Zielgruppe Yoga-Enthusiasten ausgewählt und wollen eine Einsteiger-DVD verkaufen. Ihre Werbeanzeige wird zwar von vielen Yoga-Fans gesehen, generiert aber keine Verkäufe...

Woran liegt es? Viele die sich für Yoga interessieren, sind keine Einsteiger mehr und kaufen sich deswegen auch keine Einsteiger-DVD. Die bessere Option wäre hier das Targeting zu erweitern und zum Beispiel Themen wie Stressbewältigung, Gesundheit und Fitness generell auszuwählen.

Alternativ: Zu allgemeines Targeting

Wer einen Fan-Schal vom 1.FC Köln verkaufen will, sollte dementsprechend auch nur potentielle Köln-Fans bewerben und nicht gleich die ganze Bundesliga.

Fehler 3: Die falschen Kunden bewerben!

Wenn nur Männer, Yoga-Enthusiasten, Kölner, etc. bei Ihnen einkaufen, sollten Sie auch nur Yoga-Enthusiasten, Kölner, etc. bewerben.

Trotzdem kann an speziellen Tagen auch mal experimentiert werden. Am Valentinstag auch als Männer-Shop Werbung an Frauen auszuspielen, kann also durchaus profitabel sein!

Fehler 4: Mobile User nur dann ins Targeting mit aufnehmen, wenn die Landing Page auch mobilfähig ist.

Dieses Gefühl kennt jeder Smartphone-Besitzer. Etwas springt einem ins Auge und es wird sofort angeklickt (vielleicht Ihre tolle Werbeanzeige). Jetzt passiert etwas frustrierendes:

Die Schrift ist zu klein, die Bilder nicht erkennbar und dann lädt die aufgerufenen Seite auch noch sehr langsam. Die wenigstens Nutzer haben die Geduld oder Willenskraft sich durch einen Online-Shop zu kämpfen, der nicht für mobile Geräte optimiert ist. Der potentielle Kauf wird abgebrochen und Sie zahlen für einen Leerklick.

Jetzt haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Sie sorgen dafür, dass Ihr Online-Shop auch auf Mobilgeräten klasse aussieht (dauert lange & kostet eventuell viel)
  2. Sie zeigen Smartphone-Nutzer Ihre Werbeanzeigen einfach nicht und schließen Sie aus den beworbenen Geräten aus (geht schnell & spart Geld)

Die erste Option ist natürlich langfristig sinnvoller, wenn Sie Ihre Anzeige jedoch nicht anhalten wollen bis Ihr Online-Shop renoviert ist, sollte vorerst Option zwei genügen.

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