7 E-Commerce Growth Hacks

Kleine Tricks, die sich schnell implementieren lassen, aber für ein großes Ergebnis sorgen, fallen unter die Kategorie Growth Hacks. In diesem Blogposts finden Sie genau das: Große Ergebnisse ohne großen Aufwand. Viel Spaß! 

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1. Überarbeiten Sie Ihre „Über Uns“-Seite!

Ob Sie es glauben oder nicht, die Unterseite „Über Uns“ in Ihrem Online-Shop ist für Besucher sehr interessant – besonders, wenn Sie einen kleineren Shop führen.

Kunden interessieren sich für die Menschen, die Geschichte und die Motivation hinter dem Shop. Zeigen Sie also genau das und stellen Sie heraus, was Ihren Shop einzigartig macht und wer sich dahinter verbirgt.

Eine tolle „Über Uns“-Seite zeigt:

  • Wie Sie Ihren Kunden helfen können
  • Wer die Menschen hinter dem Shop sind (Gründer & Team)
  • Warum Sie das tun, was Sie tun
  • Was die Motivation hinter Ihrem Shop ist (es ist selten nur Geld)
  • Wie lange Sie schon in der Branche tätig sind
  • Was Sie von anderen Shops abhebt
  • Testimonials von glücklichen Kunden

Online-Shopper sehnen sich geradezu nach einem authentischen, menschlichen Shop. Diese eine Änderung kann zu loyaleren Kunden führen, einem hohen Wiedererkennungswert und, infolgedessen, zu mehr Umsatz.

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2. Werden Sie schneller!

Der durchschnittliche Online-Shopper wartet nur 3 Sekunden, wenn er am Desktop surft, beziehungsweise 5 Sekunden, wenn er via Smartphone im Internet unterwegs ist. Dauert es länger klickt der Nutzer zurück zu den Suchergebnissen und sucht die nächste Webseite auf.

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So schnell kann eine Webseite laden, Online-Shops brauchen oft länger. (via Pingdom)

Ihnen gehen also buchstäblich Kunden verloren, wenn Ihr Online-Shop zu langsam ist.

Amazon fand heraus, dass rund 1.6 Milliarden Dollar verloren gehen würde, wenn die Webseite auch nur 1 Sekunde länger braucht, um zu laden.

In den meisten Fällen tragen die Produktbilder Schuld an der langsamen Ladezeit. Vielen Shopbetreibern ist unbekannt, dass Sie die Dateigröße eines Bildes deutlich verringern können ohne die hohe Qualität einzubüßen.

Die meisten Shop-Plattformen, beziehungsweise externe Entwickler, bieten AddOns genau dafür an. Ebenso gibt es kostenlose Online-Angebote, wo einzelne Bilder verkleinert werden können.fazit-blogpost.png

3. Nutzen Sie Bewertungen von Kunden

Ganze 70% der Online-Shopper legen einen großen Wert auf Bewertungen anderer Kunden. Wer selber im Internet einkauft ist sich dessen bewusst und Online-Shops ohne Bewertungen sehen selten Vertrauenswürdig aus. Deswegen sollten Sie so früh wie möglich mit dem Sammeln von Bewertungen beginnen.

Manche Shopbetreiber entscheiden sich dazu positive Bewertungen zu kaufen – eine fragwürdige und vor allem illegale Methode. Da ist das sogar alleine Hoffen auf Bewertungen langfristig eine bessere Taktik.

Aber bei weitem nicht die Beste!

Natürlich gibt es in Zeiten der Automatisierung auch Tools wie den Review Collector, um effektiv Bewertungen zu sammeln. Mit Hilfe eines solchen Tools können Sie schnell eine große Zahl Bewertungen sammeln und die Glaubwürdigkeit Ihres Shops steigern.fazit-blogpost.png

Wie Sie die Bewertungen perfekt darstellen können erfahren Sie in unserem kostenlosen Whitepaper zu dem Thema. Laden Sie es sich jetzt herunter!

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4. Nutzen Sie Videos!

Marketer wollen 2018 noch stärker auf Video setzen. Aus gutem Grund: Es funktioniert. Auch wenn Sie sich nicht als Video-Produzent sehen, lohnt sich die Investition in Video.

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Gerade Online-Shops können eine große Zahl an verschiedenen Videos produzieren:

  • Vorstellungen von Produkten (Vor- und Nachteile)
  • Testberichte von Produkten
  • Tutorials, wie Produkte richtig benutzt werden
  • Brancheninformationen und Insights
  • Hinter den Kulissen
  • Erfolgsgeschichten

Videos, die Vor- und Nachteile eines Produktes aufzeigen, sowie ehrliche Testbericht-Videos, auf der Produktseite, haben das Potential die Konversionsrate stark zu steigern.

Die erstellten Videos auf YouTube, der zweitbeliebtesten Suchmaschine, erhöht ebenso die Chance, dass potentielle Kunden die Videos und somit Ihren Online-Shop entdecken.fazit-blogpost.png

Wenn Sie erfahren wollen, wie Sie tolle Produktvideos erstellen, empfehlen wir Ihnen unser kostenloses Whitepaper zu dem Thema. So können Sie direkt erfolgreich durchstarten. Jetzt runterladen!fazit-blogpost.png

5. Nutzen Sie Pop-Ups!

Jeder kennt sie, keiner mag sie und trotzdem werden Sie genutzt: Pop-Ups! Obwohl sie bei fast jedem Internetnutzer unbeliebt sind, spricht die Effektivität für sich.

Es ist jedoch wichtig auszuprobieren, was in Ihrem Shop am besten funktioniert  also die höchste OptIn-Rate produziert. Rabatte, kostenloser Versand, eine Gewinnspiel oder interessante Informationen können für Kunden ein Anreiz sein, die E-Mail-Adresse einzutragen.

Sobald Sie die E-Mail-Adresse (und Einverständnis) des Kunden haben können Sie ihm regelmäßig E-Mails schicken, wo Sie neue Produkte oder Bestseller vorstellen und Ihren Umsatz auf Knopfdruck steigern.

Tipp: Jedoch ist es wichtig für gutes E-Mail-Marketing, dass Sie nicht nur Verkaufs-Mails senden, sondern auch Videos, Blogposts oder ähnliches, was eine Mehrwert für Ihre Kunden bietet!

Wenn Sie erfahren wollen, was der optimale Zeitpunkt für den Versand von E-Mails ist, sollten Sie diesen Artikel lesen!fazit-blogpost.png

6. Nutzen Sie das Soziale Internet!

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Facebook, Instagram, WhatsApp und Co. gehören mittlerweile einfach dazu. Ein Grund mehr, um die Sozialen Medien für den eigenen Online-Shop zu nutzen.

Geben Sie Besuchern Ihres Shops die Möglichkeit Produktseiten zu teilen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit neue Kunden zu gewinnen, da Besucher eventuell einen Artikel entdecken, der einem Freund gefällt, oder die Meinung anderer einholen wollen.

Seien Sie sich bewusst, dass ein Produkt mit nur einem Share die Aufmerksamkeit von Hunderten potentiellen Käufern erlangen kann.

Auch hier bieten die meisten Shop-Plattformen nützliche Plugins an, die das Teilen von Bildern und Seiten ermöglichen.

Ein weiterer Vorteil: Es wird immer deutlicher, dass Likes & Shares auch den Ranking-Algorithmus von Google beeinflussen und so für bessere Rankings sorgen.fazit-blogpost.png

7. Fügen Sie Ihren Produktbildern Alt-Tags hinzu

Apropos Google und Rankings. Ein großer Teil der Online-Shops verzichtet auf diese SEO-Taktik und verschenkt damit ein gigantisches Potential – dabei ist es sehr leicht zu nutzen.

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Fügen Sie Ihren Produktbildern unbedingt passende Alt-Tags hinzu, um die Konkurrenz hinter sich zu lassen.

Achten Sie darauf, dass...

  • die Alt-Tags der Produktbilder auf dieselben Suchbegriffe wie die Produktseiten selbst optimiert sind
  • der Text kurz und prägnant ist, um die Wirkung zu maximieren
  • Sie kein Keyword Stuffing betreiben, um von Google & Co nicht abgestraft zu werden. Der Alt-Text sollte natürlich und nicht erzwungen sein, aber trotzdem Thema und Suchbegriff enthalten.

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Fazit

Wenn Sie diese 7 kleinen Growth Hacks richtig in Ihren Online-Shop implementieren, werden Sie bereits positive Auswirkungen merken. Das ist jedoch nur der Anfang!

In dem weiterführenden Whitepaper finden Sie 5 Growth Hacks, die das Potential haben Ihren Online-Shop 2018 zu einem wahren Erfolgs-Shop zu machen! Natürlich kostenlos, laden Sie es sich jetzt herunter!

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