Abmahnungen im Online-Handel: Jetzt an Studie teilnehmen und iPhone 8 gewinnen

10.10.2017, 1m

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Dubiose Abmahnvereine und Abmahnanwälte treiben weiter ihr Unwesen in Deutschland. Wir wollen, dass sich hier endlich etwas ändert. Dafür benötigen wir Ihre Mithilfe. Nehmen Sie noch bis 16. Oktober an unserer Studie zu Abmahnungen im Online-Handel teil und erhalten Sie die Möglichkeit ein iPhone 8 zu gewinnen.

Wie bereits in den Jahren möchten wir untersuchen, was die häufigsten Gründe für Abmahnungen waren und welche Forderungen Händler in diesem Bereich haben. In den letzten Jahren ergab sich immer wieder ein erschreckendes Bild: Über die Hälfte der Teilnehmer sieht Abmahnungen als eine akute Existenzbedrohung an.

Es muss sich etwas ändern

Es wird endlich Zeit, dass sich auf dem Gebiet der Abmahnung etwas ändert.

Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um die Forderungen der Online-Händler zu platzieren. Denn es bildet sich gerade eine neue Regierung. Dieser wollen direkt von Anfang an auf den Weg geben, was der Handel – immerhin einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Deutschland – fordert.

Damit wir diese Forderungen mit Zahlen untermauern können, benötigen wir Ihre Hilfe.

iPhone 8 gewinnen

Als Dankeschön haben wir auch noch etwas für Sie: Unter den Teilnehmern der Studie verlosen wir ein iPhone 8 (silber, 64 GB). Nehmen Sie noch bis 17. Oktober 2017 an der Studie teil und sichern Sie sich Ihre Gewinnchance!

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Häufige Abmahnfallen

„Mit unserer Studie wollen wir Problemfelder im Online-Handel aufdecken und zeigen, welche konkreten Maßnahmen sich Online-Händler wünschen, um den Abmahn-Wahn einzudämmen“, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops.

Dass der Online-Handel immens unter dem zunehmenden Missbrauch wettbewerbsrechtlicher Abmahnungen leidet, ist allgemein bekannt und ein anerkanntes Problem. Dr. Carsten Föhlisch weist darauf hin, dass der Abmahnmissbrauch insbesondere für kleine und mittelständische Händler existenzbedrohende Ausmaße annehmen kann.

Damoklesschwert Abmahnung

49 Prozent der Befragten bejahten im Jahr 2016 dies und fürchteten so dank der inflationären Abmahnpraxis um ihre eigene unternehmerische Existenz. Häufigste Abmahnfälle sind laut der Trusted Shops Studie „Abmahnungen im Online-Handel 2016“ das Widerrufsrecht. Aber auch Markenrechtsverletzungen bilden Gegenstand häufiger Präventivabmahnungen.

Immerhin offenbarte die letzte Studie, dass sich ganze 71 Prozent der abgemahnten Händler zur Wehr setzten und dies in über 76 Prozent der Fälle auch erfolgreich. Hunderte Verstöße wurden bei den teilnehmenden Händlern in 2016 abgemahnt. Der finanzielle Schaden für den Online-Handel wird bei den Kosten pro Abmahnung deutlich: So verzeichneten 48 Prozent der Händler Kosten in Höhe von mehr als 1.500 Euro. Die Fortsetzung der Studie wird zeigen, wie sich diese Situation für den Online-Handel in 2017 entwickelt hat.

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