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Neues Feature: Shopping auf Instagram. E‑Commerce kompakt #13

30.03.2018, 6m

Instagram startet neues Shopping-Feature in Deutschland, Google kämpft gegen Amazon und weitere spannende Themen in der 13. Ausgabe E-Commerce kompakt. Viel Spaß beim Lesen!

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Shopping auf Instagram?

Seit dem 20. März können auch deutsche Instagram-Nutzer die App nutzen, um Produkte direkt aus dem Feed heraus zu kaufen. In Amerika war dieses Feature schon 2017 verfügbar.

Nach einer Testphase mit ausgewählten Shops wie Zalando, Hugo Boss und „Odernichtoderdoch“ können nun in Deutschland alle eingetragenen Händler Mode, Möbel und Kosmetik direkt anbieten:

„Die Ausführung der Funktion ist supereinfach – es funktioniert wie eine Markierung von Personen. Da auf unseren Bildern meistens viele verschiedene Produkte zu sehen sind, ist es toll, dass wir diese nun einzeln markieren können und so den Kunden direkt zu unserem Shop und zum Produkt führen können“, verrät Niklas Heinen, Geschäftsführer des Schreibwaren-Shops „Odernichtoderdoch“, der Bild.

Ein Problem vieler Instagram-Shopper ist also endlich gelöst. Anstatt lange im Online-Shop nach dem gewünschten Produkt suchen zu müssen, kann der Instagrammer direkt zur richtigen Produktseite verlinken. Das Feature kann von nun an von jedem Unternehmen mit einem Business-Profil genutzt werden. Probieren Sie es mal aus!

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New Call-to-action

Zwei Drittel der Menschen, die sprachunterstützte Geräte besitzen, nutzen sie nicht für den Einkauf

Der neueste Report von Episerver, wofür 4.000 Online-Shopper aus vier globalen Märkten befragt wurden, hat ergeben, dass sprachunterstützte Geräte kaum für den Einkauf genutzt werden. Während immerhin zwei von fünf Verbrauchern ein Voice-Assistant wie Alexa, Siri oder Google Home besitzen, gaben 60% an, dass sie Alexa & Co. nicht verwenden, um Preise zu vergleichen oder sich über Produkte zu informieren. Noch weniger nutzen es, um ihre Einkäufe abzuschließen.

Aber auch Smartwatches schneiden schlecht ab - obwohl ganze 35% der Konsumenten mittlerweile eine Smartwatch besitzen, gaben 66% an, dass sie diese nie zum Stöbern verwenden und rund 70% sie nicht für den Kauf eines Produktes nutzen.

Dies steht im starken Gegensatz zu Smartphones, die schnell zur ersten Anlaufstelle für Online-Shopping geworden sind. So gaben 75% aller Verbraucher an, dass sie ihr Smartphone benutzen, um nach Artikeln zu suchen, und mehr als die Hälfte der Befragten nutzen es sogar regelmäßig für den Kauf.

Kundenservice via E-Mail oder Live Chat?

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Eine neue Studie von Narvar hat ergeben, dass es zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen große Unterschiede hinsichtlich der bevorzugten Kommunikation mit einer Marke gibt. 

So hat die Umfrage, bei der 2957 britische Verbraucher, die in den vergangenen sechs Monaten einen Online-Einkauf getätigt haben, folgendes Ergebnis geliefert: Der Live-Chat ist für einen von drei Millennial-Kunden die erste Wahl, wenn sie den Kundenservice kontaktieren wollen. Im Gegensatz dazu würden nur 16% der älteren Verbraucher diesen Kanal wählen.

Ebenso gaben 10% der Millennials an, dass sie einen Händler über Facebook Messenger oder WhatsApp kontaktieren würden, wohingegen jedoch nur 2% der über 45-Jährigen diesen Kommunikationskanal nutzen würden.

Nichtsdestotrotz ist E-Mail immer noch ein populärer Kommunikationskanal unter allen Altersgruppen, wobei die Hälfte aller Millennials sie sogar als ihre erste Wahl anführen, ebenso wie drei Viertel der Babyboomer.

Google gegen Amazon

Wer Online nach einem Produkt sucht startet häufig bei Amazon und das passt Google gar nicht. Der Suchmaschinengigant will sich nicht kampflos abhängen lassen und will mit dem neuen Projekt „Shopping Actions“ auch wieder die erste Wahl als Produktsuchmaschine werden.

So sind (vorerst nur) US-Händler in der Lage ihr Inventar über die Google-Suche zu listen und Kunden, die nach Produkten suchen, können diese händlerübergreifend in einem Warenkorb kaufen und dann über Google Express bestellen. Auch der smarte Lautsprecher Google Home soll Online-Shoppern dabei helfen Produkte zu finden und diese dann in den Einkaufswagen zu legen. Bisher stellt sich der Google-Assistent deutlich schlauer an als Alexa, die bisher mit dem Einkaufen bei Amazon so ihre Schwierigkeiten hat. In ersten Pilotversuchen stiegen die Warenkörbe von Handelspartnern von Google Express um durchschnittlich 30 Prozent, berichtet die Internetworld.

84% der Werbetreibenden glauben, dass Digital Audio eine größere Rolle spielen wird

Digital Audio (wie z.B. Podcasting) wird zunehmend als leistungsstarkes Werbemedium entdeckt, da es eine Möglichkeit bietet den Konsumenten zu erreichen, ohne dabei übermäßig aufdringlich zu sein. Das könnte nach Ansicht von DAX, einer Plattform für Audio-Werbung, in naher Zukunft zu deutlich höheren Investitionen führen.



In 232 Interviews mit führenden Werbetreibenden gaben 84% an, dass Digital Audio eine bedeutendere Rolle in ihren Mediaplänen spielen wird. 77% stimmten zu, dass Werbung in Podcasts eine ungenutzte Chance darstellt, wobei rund zwei Drittel der Werbetreibenden angaben, in diesem Jahr in den Audio-Kanal zu investieren. Des weiteren sehen 81% der Befragten in der digitalen Audiowiedergabe einen neuen Weg, um die Aufmerksamkeit potentieller Kunden zu gewinnen, unter anderem durch Geo-Targeting und andere kontextbezogene Daten.

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