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Google Core Update offiziell bestätigt. Das ändert sich! E‑Commerce kompakt #31

03.08.2018, 4m

Die Nachricht von einem neuen Google Update sorgt immer für Aufregung in der Marketing-Welt. Wir verraten Ihnen, was es damit auf sich hat und auf was Sie jetzt achten müssen. Weitere Themen: Langsame Webseiten nerven Kunden, so wollen Kunden nach der DSGVO kontaktiert werden und mehr spannende Infos.blogTitle-google-updateOffiziell bestätigt: Google Core Update

Vor ein paar Tagen hat Google auf Twitter ein neues Statement veröffentlicht:

Google-Core-Update

Hier das Statement aus dem März:

google-update-twitter-searchliaison-550x687

Das März-Update und das April-Update von Anfang des Jahres waren ebenfalls "broad core algorithm updates". Google ließ verlauten, dass die Empfehlungen an Webmaster sich über diese Updates hinweg nicht geändert haben.

Doch was bedeutet das genau?

Google passt den Such-Algorithmus stetig an. Jeden Tag werden verschiedene kleine Updates getestet und in den Algorithmus implementiert. Zweimal im Jahr gehen größere Updates live.

Laut Google gibt es für Webseiten, die ihr gutes Ranking verloren haben "keine Lösung", um wieder nach oben zu kommen.

Denn die Updates haben nicht die Aufgabe schlechte Seiten zu bestrafen. Viel eher sollen Webseiten belohnt werden, die bisher nicht so gut performt haben, aber eigentlich bessere Ergebnisse liefern, so Google.

Nichtsdestotrotz...

Wer seit Anfang 2018 stetig weniger organische Besuche auf seiner Webseite verbuchen konnte, sollte prüfen, ob...

  • Auf der eigenen Seite viele Unterseiten mit wenig (oder schlechten) Content vorhanden sind
  • Die Webseite optimal mobil optimiert ist
  • Es Unterseiten gibt, die eine sehr hohe Bounce-Rate und kurze Verweildauer aufweisen
  • Das OnPage-SEO den Standards entspricht (Überschriften gesetzt, Keyword-Optimiert, Ladegeschwindigkeit, Meta-Daten gesetzt wurden, etc.)

Denken Sie daran, dass Google den Suchenden das bestmögliche Suchergebnis liefern will. Langsame, veraltete Seiten mit wenig Content sind darauf nicht die Antwort.

Als Faustregel lässt sich sagen: Versuchen Sie mit Ihrer Webseite die Suchanfrage möglichst gut zu beantworten.

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SEO für Online-Shops

73% der Verbraucher würden zu einem Konkurrenten wechseln, wenn eine Webseite nur langsam geladen wird

In einer Umfrage unter 3.200 Erwachsenen aus Großbritannien und den USA fand Eggplant heraus, dass Unternehmen mit einer langsamen oder leistungsschwachen Webseite wahrscheinlich 73% der Kunden an einen Konkurrenten verlieren.

Hier lässt sich eine Parallele zu dem Google Update erkennen.

70% der befragten britischen Erwachsenen bewerteten die Geschwindigkeit einer Webseite als wichtig, wenn es um Online-Aktivitäten geht. Nur 2% der Befragten gaben an, dass die Ladegeschwindigkeit überhaupt nicht wichtig sei.

Eine langsame Webseite ist nicht nur nervig, sondern stellt eine Marke auch in schlechtes Licht.

So sagten 60% der Studienteilnehmer, dass sie negative Emotionen für eine Webseite/Marke entwickeln, wenn sie konstant langsam geladen wird.

Unterdessen gaben 23% an, dass sie das gleiche Gefühl haben, wenn eine Webseite offline ist oder nicht richtig funktioniert.

Simpler Support ist Kunden wichtiger als die neuste Technologie

Ganze 62% der Kunden wünschen sich eine einfache und flexible Kundenbetreuung statt neuer Technologien. Dies geht aus neuen Erkenntnissen aus einem Report von Engine hervor, in dem 1000 Verbraucher befragt wurden.

Nur 15 % der Befragten gaben an, dass Unternehmen in Technologien wie Sprachassistenten investieren sollten.

Im Gegensatz dazu schlugen 58% der Befragten vor, dass Unternehmen bessere "Schulungs- und Leistungsanreize für Mitarbeiter mit Kundenkontakt" bieten sollten.

Laut dem Bericht würden 68% der Kunden Dienstleistungen eher wegen der Qualität des Services und nicht aufgrund des Preis weiterempfehlen.

73% der Verbraucher geben an, (nach dem in Kraft treten der DSGVO) am liebsten per E-Mail über Neues informiert zu werden

Vor dem in Kraft treten der DSGVO war die Sorge groß:

Kann ich jetzt keine E-Mails mehr versenden? Melden sich jetzt alle Kunden ab? Werde ich abgemahnt, wenn ich E-Mails versende?

Die Sorgen haben sich (großteils) als unbegründet erwiesen. Denn laut der Erkenntnisse von DMA, dass 73% der Verbraucher immer noch E-Mail vor allen anderen Marketingkanälen bevorzugen.

Diese Erkenntnis wird bei Werbetreibenden für aufatmen sorgen, da in Econsultancy's Email Marketing Census festgestellt wurde, dass E-Mail der am höchsten bewertete Marketingkanal für Return on Investment ist.

E-Mails sind (und bleiben) also ein wichtiger Umsatztreiber. Aber nur, wenn Sie gut beim Kunden ankommen. In unserer kostenlosen Checkliste verraten wir Ihnen, worauf Sie achten müssen, damit Ihre Mailings den Umsatz steigern.

E-Mail-Checkliste