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Neues Google-Tool: Testen Sie Ihr SEO. E‑Commerce kompakt #46

16.11.2018, 3m

Google erlaubt Ihnen jetzt die Webseiten-Performance zu messen, Pinterest veröffentlicht ein lukratives Update und weitere spannende Insights finden Sie in der 46. Ausgabe E-Commerce kompakt.

Neues Google-Tool mit dem Sie die Performance von Webseiten prüfen können.

Google hat ein neues Tool auf den Markt gebracht, das vier Aspekte der Webseiten-Performance misst: Performance, Accessibility, Best Practices, SEO.

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Web.dev befindet sich aktuell in der Open Beta und wurde entwickelt, um Entwicklern und Webseiten-Besitzern zu helfen, moderne Web-Funktionen anzuwenden, indem es Analysen und Empfehlungen liefert.

Google gibt an, dass die zugrunde liegenden Informationen über das Nutzerverhalten und -Wünsche über 10 Jahre gesammelt wurden.

Da die Messlatte für qualitativ hochwertige Erlebnisse immer höher wird, sind die Benutzer schnell enttäuscht von einem Web-Erlebnis, das nicht funktioniert. Und dann sind sie weg.

Wir glauben jedoch, dass das Web jetzt in der Lage ist, diese Herausforderung zu meistern und allen Nutzern das bestmögliche Erlebnis zu bieten, wo immer sie sich befinden.

Um den Webseiten-Besitzern zu helfen, den Benutzern die bestmögliche Erfahrung zu bieten, prüft web.dev...

Performance: Audits für Metriken wie First Paint und Zeit bis zur ersten möglichen Interaktionen, um eine eventuelle Verzögerung feststellen zu können.

Zugänglichkeit: Überprüft auf häufige Probleme, die Besucher beim Zugriff auf Ihre Inhalte haben könnten.

Best Practices: Prüft alles von der HTTPS-Nutzung bis hin zum korrekten Bildseitenverhältnis.

SEO: Überprüft auf bewährte Verfahren, um sicherzustellen, dass Ihre Webseite auffindbar ist.

Jede Webseite kann einfach durch Eingabe der URL gemessen werden. So kann das Ergebnis z.B. aussehen:

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Unter dem in diesem Beispiel gezeigten Abschnitt befindet sich dann eine Liste von empfohlenen Verbesserungen.

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Neuer Pinterest Feed könnte für mehr Referral-Traffic sorgen

Pinterest hat seinen chronologischen Feed mit einem Redesign sowie einer einfacheren Möglichkeit, die Webseiten der Publisher zu besuchen, aktualisiert.

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Diese Updates finden Sie auf der Registerkarte Ich folge, die Anfang des Jahres eingeführt wurde und nur Pins in einem Ein-Pin-Format von Konten enthält, denen ein Pinterest-Nutzer folgt – vergleichbar mit dem Instagram-Feed.

Empfehlung der Redaktion: 5 Tipps zur Kundengewinnung mit Pinterest

Im Vergleich dazu enthält der Haupt-Feed von Pinterest eine Mischung aus Pins von Konten, denen man folgt, sowie algorithmische Empfehlungen.

pinterest-pin-beispielDas Unternehmen sagt, dass diese Änderung als Reaktion auf das Feedback der Benutzer vorgenommen wurde und eine bessere Erfahrung für ein einfaches Browsen bietet.

Was Publisher und Marken am meisten an diesem Redesign schätzen werden, ist, dass es einfacher ist, die hinterliegenden Webseiten zu besuchen.

Bisher mussten Benutzer einmal auf einen Pin tippen, um ihn in der erweiterten Ansicht zu öffnen, und dann wieder darauf tippen, um die Webseite des Publishers zu besuchen.

Da die Pins nun bereits in einer erweiterten Ansicht angezeigt werden, können Benutzer einfach einmal auf die Schaltfläche tippen, um die Webseite zu besuchen.

Dieses Update, welches nun weltweit auf der mobilen Version von Pinterest verfügbar ist, hat also das Potenzial, deutlich mehr Traffic auf Webseiten zu leiten, die regelmäßig Inhalte auf Pinterest veröffentlichen.

Statista Pinterest statistics

Der Online-Handel wächst weiter: IFH Köln prognostiziert 63 Milliarden Euro Umsatz für 2018­

Der neue „Branchenreport Onlinehandel 2018“ des IFH Köln liefert detaillierte Zahlen zum deutschen Online-Markt.

Alleine 2017 wuchs der Online-Handel in Deutschland um rund 10% und auch für das laufende Jahr prognostizieren die IFH-Experten einen Umsatzzuwachs in dieser Größenordnung. Amazon trägt weiterhin entscheidend zum Wachstum bei und ist maßgeblich an Online-Kaufentscheidungen beteiligt.

Während im Zeitraum zwischen 2012 und 2017 die Konsumausgaben der privaten Haushalte um rund 12% und der Einzelhandelsumsatz um 15% wuchsen, konnte der Online-Handel im selben Zeitraum um 74% zulegen.

Bis 2018 betrachtet wäre dies sogar ein Zuwachs von 92%.

„Anbieterseitig treiben vor allem neue Angebote und bessere Services das Marktwachstum an. Weitere Dynamik gewinnt das Onlinesegment durch die verstärkte Nachfrage von Onlineshoppern aus höheren Altersgruppen“, erklärt Studienautor Hansjürgen Heinick, Senior Consultant am IFH Köln, die Ergebnisse.

Wer online verkauft muss sich auch mit dem Thema Retouren auseinander setzen.

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