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E-Commerce kompakt #8: Internetcrash Prophezeiung & neuer Bing-Partner

17.03.2017, 3m

Die achte Ausgabe von E-Commerce kompakt ist vollgepackt mit Branchen-News. Bing sichert sich einen weiteren großen deutschen Partner, Umsatzsteigerung von 21% für Online-Händler und Gary Vaynerchuck prognostiziert das Ende der goldenen Internet-Zeit, sind nur drei der Themen. Viel Spaß beim Lesen!

Wer liefert was und Bing kooperieren

Der B2B-Marktplatz Wer liefert was ist jetzt Trusted Partner von der Suchmaschine Bing. In 2013 wurde Wer liefert was schon zum Google Premium Partner und kooperiert nun mit den beiden Suchmaschinen-Giganten.

Am 15. November 2016 startete Bing ein großangelegtes Partnerprogramm für Agenturen, sowie Mittelstands- und IT-Firmen. Durch diese Partnerschaften ermöglicht WLW den eigenen Kunden ihre Online-Präsenz auch über den eigenen Marktplatz hinaus gezielt zu steigern.

52% der digitalen Werbeausgaben werden für Suchmaschinen-Marketing ausgegeben. Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing ist jedoch besonders für kleinere Unternehmen und Shops mit Komplikationen verbunden, da oft die notwendigen Ressourcen fehlen.

„Die Mehrzahl an Zugriffen auf Unternehmensseiten kommen über B2B-Marktplätze oder Suchmaschinen wie Bing, daher ist auch für kleine und mittlere Unternehmen ein strukturiertes Suchmaschinenmarketing für den eigenen Wettbewerb wichtig“, sagt Peter F. Schmid, CEO von WLW. „In Kooperation mit Bing unterstützen wir eben diese Unternehmen bei der Optimierung ihrer Online-Präsenz noch gezielter.“

Warum werden meine „Google Ads“- Sterne nicht angezeigt?

9 von 10 Kunden machen sich sorgen über persönliche Daten

Einer neuen Studie zufolge machen sich viele Kunden Sorgen darüber, wie Unternehmen mit persönlichen Daten umgehen. 

Mehr als 24.000 Kunden wurden in der Studie befragt und 80% gaben an, dass sie sich über einen Kundenservice freuen, der auf ihre persönlichen Vorlieben abgestimmt ist. Trotzdem, oder gerade deswegen, wird von ganzen 89% der Kunden der Wunsch geäußert, dass die sensiblen Kundeninformationen sicher bei dem Online-Shop sind.

 

Windeln.de: Umsatzwachstum von 21 Prozent

Trotz Umsatzeinbußen und Cross-Border-Problemen im chinesischen Markt im zweiten Quartal, war 2016 ein gutes Jahr für den Online-Shop Windeln.de.

Mit 57,1 Millionen Euro Umsatz war das Q4/2016 das bisher umsatzstärkste Quartal seit Unternehmensgründung. Im Vergleich zu den 161 Millionen Euro im Vorjahr, wurde 2016 mit einem Umsatz von 194,8 Millionen Euro abgeschlossen. 71% der Umsätze sind auf das Segment "German Shop" zurückzuführen, wozu auch das China-Geschäft zählt.

Zufrieden ist der windeln.de-Vorstand trotzdem nicht: "Das Geschäftsjahr 2016 war aufgrund der Regulierungsänderung in China und der ERP Einführung schwierig für uns. Wir sind selbst nicht zufrieden mit 2016. Die positiven Entwicklungen im zweiten Halbjahr 2016 zeigen uns jedoch, dass wir auf dem richtigen Weg sind", erklärt Brand, Mitgründer und Vorstandsmitglied von windeln.de.

 

Neue Plattform "Google Marketing Solutions for Start-Ups"

Nachdem wir letzte Woche darüber berichtet haben, dass der Such-Gigant das Programm „Google Zertifizierte Händler“ einstellt, launchte Google letzte Woche ein neues Feature.

Mit dem Namen "Google Marketing Solutions for Start-Ups" zielt diese neue Plattform auf Jungunternehmen ab. Google bietet Hilfe und Unterstützung für die ersten Schritte im Online Marketing an. Ob bei der Implementierung von AdWords-Kampagne, Gestaltung der Unternehmensstrategie oder wie die Google-eigenen Lösungen optimal genutzt werden können.

Die Registrierung ist via g.co/marketingforstartups möglich.

 

Business & Marketing-Experte prophezeit Ende des Internet-Booms

Gary Vaynerchuck, CEO von Vaynermedia, prophezeit in seiner Rede bei den Online Marketing Rockstars das Ende des Internet-Booms.

Vaynerchuk ist für klare Ansagen, korrekte Voraussagen bekannt und lag als erfolgreicher CEO von Vaynermedia, Früh-Investor in Twitter, Facebook und Co. oft genug mit seinem Bauchgefühl richtig.

Vor den Besuchern der Online Marketing-Konferenz ließ er die Bombe dann platzen und sorgte für ein paar besorgte Gesichter: "Es geht keine weiteren sieben oder acht Jahre mehr gut". Die Zeit, wo Start-Ups und andere Internet-Unternehmen fast von alleine wachsen könnte schon bald vorbei sein.

 

 

Doch die Grundaussage ist alles andere als negativ. Denn anstatt in Panik zu verfallen, sollten Unternehmen den Crash als Chance sehen, so Vaynerchuck.

 

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