So wird das Weihnachtsgeschäft zum Erfolg

Wer sollte sich als Erster über Weihnachten Gedanken machen? Sie als Online-Händler. Und das aus gutem Grund: Weihnachten ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres und die will gut vorbereitet sein. Dieser Blogpost zeigt Ihnen, wie Sie mit Ihrem Weihnachts-Marketing noch mehr Erfolg haben.blogTitle-marketing_weihnachten.jpg

Der perfekte Zeitpunkt

Der richtige Zeitpunkt, um sich auf das nächste Weihnachtsgeschäft vorzubereiten ist der 27.12., der nächstbeste Zeitpunkt ist heute.fazit-blogpost.png

Die Daten des letzten Jahres

Die gesammelten Daten aus dem letzten Jahr sind pures Gold wert. Wenn Sie wissen, welche Produkte besonders beliebt waren, welche Marketing-Taktiken am meisten Umsatz eingebracht haben, welche Kundengruppe sehr viel gekauft hat, sind Sie in der Lage die Bestellungen durch den Kamin schießen zu lassen.

Konzentrieren Sie sich auf die Sieger des letzten Jahres, seien es Produkte oder verschiedene Werbestrategien. Es macht keinen Sinn die Taktiken, die schon letztes Jahr schlecht performt haben, nochmal ins rennen zu schicken.

Viel eher sollten Sie nutzen, was sich bewährt hat und mehr in die Sieger investieren.

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Die Konkurrenzanalyse

Es ist immer gut seine Mitbewerber auf dem Schirm zu haben, zu wissen, welche Marketing-Strategie sie einsetzen und welche Produkte beworben werden.

Doch gerade in der Weihnachtszeit ist der Konkurrenzkampf noch härter als sonst schon im E-Commerce und auch loyale Shopper können schnell abwandern, wenn Sie ein gutes Angebot bei der Konkurrenz entdecken.

Deswegen ist es unverzichtbar, dass Sie genau verfolgen, was Ihre Mitbewerber anbieten und gegebenenfalls schnell mit einem Konter-Angebot reagieren können, um keine Kunden zu verlieren.

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Die Benachrichtigung Ihrer Kunden

Geschenke sollten rechtzeitig gekauft werden, trotzdem scheint es das jedes Jahr Einkäufe in der letzten Minute getätigt werden. Im Großen und Ganzen ist das überhaupt nicht tragisch. Problematisch wird es jedoch, wenn ein Kunde bei Ihnen bestellt und das Paket erst nach Weihnachten ankommt.

Das lässt sich vermeiden indem Sie Kunden auf längere Lieferzeiten hinweisen und eventuell einen Countdown in Ihrem Online-Shop platzieren.

Bestellen Sie in den nächsten 3 Tagen, damit Ihr Paket rechtzeitig vor Weihnachten ankommt.

Doch nicht nur die Last-Minute-Hinweise sind ein Umsatztreiber, sondern auch die Hinweise per E-Mail/Social Media/etc., dass ab jetzt regelmäßig Weihnachtsangebote in Ihrem Shop zu finden sind.

Egal wie gut Ihre Angebote sind, wenn niemand weiß, dass es sie gibt, wird auch niemand zuschlagen. Lassen Sie Ihre Kunden also wissen, dass die Weihnachtszeit quasi vor der Tür steht und Sie bereits jetzt Geschenke bei Ihnen kaufen können.fazit-blogpost.png

Die Segmentierung Ihrer Kunden

Wie bereits erwähnt, sind die Daten, die Sie über Ihre Kunden gesammelt haben Gold wert. Nutzen Sie diese Daten, um personalisierte E-Mails zu versenden oder Werbung auszuspielen, die perfekt zu den unterschiedlichen Kundengruppen passt.

Nicht umsonst war das Wort Personalisierung eines der Buzzwörter des Jahres. Gezielt Werbung auszuspielen hat schon bei manchen Shopbetreibern für ein massives Umsatzplus gesorgt.

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Die Erinnerung an den Einkaufswagen

Wer kennt es nicht? Während gerade fleißig Geschenke ausgesucht und in den Warenkorb kommt etwas dazwischen — ein Anruf, eine Facebook-Benachrichtigung, ein Katzenvideo — und schon wurde das Geschenke-Shopping vergessen.

Wenn Sie die Erlaubnis von Ihren potentiellen Weihnachts-Shoppern haben, sollten Sie Kunden an den Check-Out erinnern, die bereits Produkte in den Warenkorb gelegt haben. Das geht via E-Mail, Google Retargeting oder mit Hilfe des Facebook Pixels.

Eine einfache Taktik, die sehr effektiv sein kann.fazit-blogpost.png

Die Up- und Cross-Selling-Taktik

Wer kriegt nicht lieber zwei Geschenke, statt einem? Weihnachtszeit ist Upsell-Zeit.

Zwei der bekanntesten Beispiele für diese Verkaufstaktik sind “Wollen Sie noch Pommes zu dem Burger?” oder auch die kleinen Süßigkeiten an der Supermarkt-Kasse. Aber auch in Online-Shops können Sie Upselling lukrativ nutzen.

Ein Upsell sollte stets das Kauferlebnis unterstützen und nicht unterbrechen. Das erreichen Sie, indem Sie die neuste Version eines Produktes vorschlagen und nicht die aus dem letzten Jahr.

Oder auch ein passendes Produkt zu dem im Ausgewählten anbieten. 

  • Wenn ein Kunde eine neue Digitalkamera in den digitalen Einkaufswagen legt, könnten Sie während des Check-Out-Prozesses Zusatz-Batterien anbieten.
  • Wird ein Fernseher in den Einkaufswagen gelegt, können Sie ein HDMI-Kabel anbieten.
  • Ihr Kunde will Blumentöpfe kaufen? Dann ist er bestimmt auch an Blumenerde interessiert.
  • Sie verkaufen Kaffee-Vollautomaten in Ihrem Shop? Schlagen Sie Ihren Kunden auch direkt Kaffeebohnen oder Entkalker vor.

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54% der Shops, die automatisierte Produktempfehlungen implementiert haben konnten den durchschnittlichen Warenkorbwert Jahr für Jahr erhöhen (Forrester Research 2013).

Ein wichtiger Hinweis: Werden Sie nicht gierig und schlagen Produkte vor, die in einem sinnvollen Preisbereich. Wer einen Kugelschreiber für 30€ kauft ist vielleicht auch an Tintenpatronen oder einem schicken Kalender interessiert, jedoch wahrscheinlich nicht an einem Füllfederhalter für 495€.

Denken Sie daran, dass Upselling nicht bei den Produkten aufhören muss. Auch die Option das Produkt als Geschenk verpacken zu lassen oder Expressversand können Ihren Umsatz in die Höhe treiben.

Selbst nachdem ein Einkauf getätigt wurde, heißt dies nicht, dass Ihr Kunde für dieses Weihnachten das Letzte mal bei Ihnen gekauft hat.

Mit E-Mail-Kampagnen, die zur Produktkategorie passen können Sie dafür sorgen, dass Kunden das ein oder andere zusätzliche Geschenk in Ihrem Shop einkaufen werden.

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Weihnachtsgeschäft

fazit-blogpost.pngFazit

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