Rabattgutscheine in der Weihnachtszeit erfolgreich einsetzen

Der Rabattgutschein gehört zu den Klassikern der Kundengewinnung. Insbesondere in der Weihnachtszeit sind Verbraucher empfänglich für tolle Angebote und Gutscheine liefern Unentschlossenen ein weiteres Kaufargument. Doch damit Käufer und Verkäufer gleichermaßen von den Vouchern profitieren, gibt es ein paar Punkte zu beachten.

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Welche Vorteile bieten Gutscheine?

Der Erfolg von Rabattgutscheinen ist direkt messbar, da Sie nachvollziehen können, wie oft ein Rabattcode im Bestellprozess eingegeben worden ist. Zudem sind die Gutscheine flexibel einsetzbar, je nach Saison oder Verkaufsaktion. Außerdem handelt es sich im besten Fall um eine Win-win-Situation: Ihre Kunden sparen Geld und Sie als Händler verkaufen mehr.fazit-blogpost.png

Wie gestalte ich den Gutschein?

Es gibt drei Arten von Rabattmöglichkeiten für einen Gutschein: ein festgelegter Betrag (zum Beispiel 5 Euro), ein prozentualer Rabatt (zum Beispiel 10 Prozent) oder kostenlose Zusatzartikel,  beziehungsweise -leistungen (zwei Artikel zum Preis von einem, Versandkosten sparen, Geschenkverpackung, Werbegeschenke, etc.).

Darüber hinaus können Sie die Gültigkeitsdauer des Gutscheins begrenzen, um künstlichen Zeitdruck zu schaffen, einen Mindestbestellwert als Voraussetzung festlegen, eine Mehrfachnutzung erlauben oder ausschließen sowie den Rabattcode auf bestimmte Artikel beschränken oder eben nicht.fazit-blogpost.png

Wie viel Rabatt sollte ich geben?

Bei der Höhe des Rabatts gilt es, die goldene Mitte zwischen Geiz und Verscherbeln zu finden. Ein Prozent wird niemanden locken, 60 Prozent klingen nach Ausverkauf. Üblich sind Rabatte zwischen 5 und 20 Prozent.fazit-blogpost.png

Wem biete ich Gutscheine an?

Häufig wird bei Nachlässen zwischen Bestands- und Neukunden unterschieden. Das kann zu der unschönen Situation führen, dass treue Kunden sich gegenüber neuen Käufern benachteiligt fühlen. Steuern Sie Ihre Angebote also sinnvoll aus.

Entweder Sie sprechen einfach beide Gruppen gleichermaßen an oder aber Sie setzen unterschiedliche Rabattangebote gezielt ein, zum Beispiel in Briefen, Social Media oder Newslettern, die nur an die eine oder andere Kundengruppe gehen.fazit-blogpost.png

Wann ist der optimale Zeitpunkt für einen Gutschein?

Neukunden sollten Sie möglichst frühzeitig versuchen, mit Rabatten zu erreichen, zum Beispiel wenn diese sich auf Ihrer Seite umschauen und kurz davor sind, abzuspringen. Oder aber in Gutscheinportalen, um überhaupt auf Ihren Shop aufmerksam zu machen.

Bestandskunden hingegen sollten Sie nicht zu früh mit Rabatten erfreuen, denn möglicherweise hätten diese ohnehin einen weiteren Einkauf bei Ihnen getätigt. Hier kann es sich lohnen, erst ein paar Wochen nach dem Kauf per Brief oder Newsletter entsprechende Angebote zu unterbreiten.fazit-blogpost.png

Wo platziere ich einen Gutschein am besten?

Grundsätzlich können Sie Gutscheine innerhalb und außerhalb Ihres Online-Shops platzieren. Innerhalb des Shops eignet sich zum Beispiel ein Pop-up, das sich öffnet, wenn Kunden in Begriff sind, Ihre Seite zu verlassen. Rabatte für bestimmte Produkte eigenen sich für eine längere Anzeige auf der Startseite.

Außerhalb des Shops können Sie Gutscheine in entsprechenden Portalen, in der Trusted Shops-Käuferwelt, in Briefen und Newslettern oder im Bewertungsprofil platzieren. Es besteht auch die Möglichkeit, am Ende der Bewertungsabgabe auf der Bestätigungsseite einen Gutschein zu veröffentlichen, um schon dort Lust auf den nächsten Einkauf zu machen.fazit-blogpost.png

Wie bereits erwähnt lassen sich durch Rabattaktionen auch neue Kunden gewinnen – das funktioniert besonders gut mit Hilfe von Facebook Werbung! Wenn Sie erfahren wollen, wie Sie mit dieser Marketing-Strategie effektiv neue Kunden gewinnen können, legen wir Ihnen unser kostenloses Whitepaper zu dem Thema ans Herz.

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