Google Shopping: Mit Produktanzeigen zu mehr Klicks & besserem ROI

30.08.2016, 1m
Google Shopping

Sie betreiben einen Online-Shop und haben bereits mehrere Online-Marketing Kampagnen, aber Sie wundern sich, woher die Google Ergebnisse mit den Produktbildern kommen?

Oder haben Sie die ersten Schritte bereits getan, sind sich aber nicht sicher, wie Sie Ihre Präsenz bei Google Shopping optimieren können? Und was es mit den auffälligen Sternen auf sich hat und warum nur Ihre Konkurrenz diese hat, hat sich Ihnen auch nicht erschlossen?

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Was ist Google Shopping?

Google Shopping ist eine Plattform von Google, auf der Verbraucher Produktpreise unterschiedlicher Anbieter vergleichen können. Beim Klick auf die Produkte leitet die Plattform zu der entsprechenden Produktdetailseite des Anbieters weiter, auf der der Einkauf abgeschlossen werden kann.

Wie gelangt man als Händler auf Google Shopping?

Google Shopping fällt in den bezahlten Bereich der Suchmaschine. Das bedeutet, dass Sie als Händler für jeden Klick, der einen Verbraucher in Ihren Shop weiterleitet, bezahlen müssen. Dieses Cost-per-Click (CPC)-System kennen Sie vielleicht schon, wenn Sie Textanzeigen mit Google AdWords schalten.shopping_ergebnis.png

Dadurch erscheint aber auch nicht jeder Händler mit seinem Angebot auf Google Shopping, sondern nur diejenigen, die bewusst eine Kampagne für Google Shopping schalten und Google die entsprechenden Produktdaten in einem festgelegten Format übermitteln.

Von 2005 bis Anfang 2013 mussten Händler keine Klickgebühren bezahlen, aber trotzdem die Produktdaten bereitstellen. Bis dahin war nur ein spezielles Googlekonto erforderlich, in dem die Einstellungen vorgenommen werden mussten: das Google Merchant Center. Mit der Umstellung auf ein bezahltes Modell wurde auch ein AdWords Konto notwendig, mit dem Google sein Werbesystem bereits seit 2000 abwickelt.

Was sind die Vorteile?

Die Anzeigen mit Produktinfomationen sind eine passend auf Online-Händler zugeschnittene Anzeigenart, mit der Sie Ihre Produkte optimal darstellen können. Dabei müssen Sie nicht Ihr gesamtes Sortiment bewerben, sondern vielleicht nur die Produkte, die Ihnen einen besonders guten ROI bieten oder die Sie sehr kostengünstig anbieten können.

Schließlich geht es bei Google Shopping auch um Preisvergleich. Da Google mittlerweile in der Lage ist, Suchanfragen mit einer Kaufintention zu erkennen, können die Produktanzeigen hier bereits in der Universal Search eingeblendet werden und so viele potenzielle Käufer erreichen.

Eine Studie von Crealytics hat gezeigt, dass obwohl der CPC in Shopping im Vergleich zu Textanzeigen höher sein kann, der durchschnittliche ROI aber um 74 % höher ist.

Mehr zu Google und wie Sie die erste Kampagne eingerichtenn, wird Ihnen in diesem kostenlosen E-Book erklärt.

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