21 SEO Tipps, die Ihr Ranking verbessern

Diese SEO-Tipps haben das Potential Ihr Ranking zu verbessern und für neue Besucher, sowie Kunden, zu sorgen. Besonders Tipp 5 kann zu einer schnellen Verbesserung führen.

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1. Nutzen Sie kurze URLs

Achten Sie darauf, dass URLs kurz & prägnant sind. Sie sehen besser aus & werden von den Suchmaschinen bevorzugt.

Bei vielen Online-Shops ist die URL-Struktur ein komplettes Chaos. Das verwirrt nicht nur Besucher, sondern auch die Crawler der Suchmaschinen.

Deswegen sollte die URL möglichst kurz und prägnant sein, dabei aber den Produktnamen bzw. den Suchbegriff enthalten, für den es gefunden werden soll.

Beispiel schlechte URL:

www.beispielshop.de/kategorie-fr4/s/183571hnj4

Jetzt ein Beispiel für eine gute URL:

www.beispielshop.de/frauen/schuhe/air-max-thea-prm-sneaker-low/

Achten Sie also darauf, dass die URLs Ihres Online-Shops eine logische Struktur aufweisen.

2. Unique Content gewinnt

Verwenden Sie einzigartige Texte und Bilder auf Ihrer Webseite. Schreiben Sie Ihre Produktbeschreibungen also selbst (und hauchen Sie Ihnen etwas leben ein), anstatt sie vom Hersteller zu übernehmen wie Ihre Konkurrenz.

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3. Content Update

Prüfen Sie in der neuen Google Search Console, wo einzelne Unterseiten zu finden sind und wie oft sie angeklickt werden.

Ist die Zahl der Impressionen hoch, aber die Position schlechter als 3 entgehen Ihnen viele wertvolle Klicks. Die Unterseiten, die fast ein gutes Ranking haben, sollten unbedingt optimiert werden!

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Der Freshness-Faktor spielt bei einer guten Positionierung in den Suchergebnissen ebenso eine Rolle, da aktuelle Informationen bevorzugt werden.

4. Analysieren Sie die Konkurrenz

Analysieren Sie mit welchen Suchbegriffen die Konkurrenz Besucher gewinnt (z.B. mit Sistrix) und entwickeln Sie eine Content-Strategie, um sich diese Traffic-Quellen zu sichern.

5. Die Geschwindigkeit der Webseite verbessern

Eine schnelle Webseite sollte ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste stehen. Die Nutzer werden immer ungeduldiger und wollen nicht lange warten.

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Optimieren Sie deswegen Bilder, Hosting und investieren Sie ggf. in ein Cloud Delivery Network.

Die Geschwindigkeit Ihrer Webseite können Sie auf Pingdom oder direkt bei Google prüfen

6. Responsive Design ist Pflicht

Immer mehr Nutzer surfen auf ihrem Smartphone oder Tablet. Google weiß dies und bevorzugt Webseiten, die auf jeder Bildschirmgröße gut aussehen und leicht zu bedienen sind.

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Ihre Besucher werden es Ihnen danken.

7. Nutzen Sie Metadaten

Diese Daten sind Informationen im Quelltext einer Webseite, die an Suchmaschinen übermittelt werden.

Es ist empfehlenswert den Meta-Titel und die Meta-Beschreibung für jede Seite zu setzen, um den Klick aus den Suchergebnissen heraus attraktiver zu machen.

8. Meta-Titel testen und optimieren

Wenn Sie auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden sind, aber einfach nicht die Pole-Position knacken, kann das an dem Titel liegen. Testen Sie verschiedene Titel, die spannender oder interessanter sind, um Suchende auf Ihre Webseite zu leiten.

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9. Auf strukturierte Daten

Nicht nur Meta-Daten können Ihnen einen Vorteil verschaffen, sondern auch strukturierte Daten können Suchmaschinen und Suchenden weitere Daten (Öffnungszeiten, Adressdaten, Navigationspfade und/oder Produktbewertungen) vermitteln.

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Diese zusätzlichen Informationen können in den Suchergebnissen angezeigt werden und erhöhen oft die Klickrate.

10. Dedizierte Landingpages

Wer in AdWords oder andere Werbung investiert, sollte testen, ob sich die Konversionsrate erhöht, wenn der Besucher auf eine speziell für die Werbekampagne angelegte Landingpage geleitet wird.

Artikel zum Thema: Die Presell-Page. Geheimwaffe im Online-Marketing!

11. Setzen Sie auf leicht konsumierbare Inhalte

Achten Sie darauf, dass die Inhalte auf Ihrer Webseite leicht konsumierbar sind.

Verwenden Sie keine Textblöcke wie Wikipedia, sondern lockern Sie die Seite mit Absätzen, Bildern, Videos oder anderen Medien auf.

12. Verknüpfen Sie Social Media

Kann eine Webseite oder Produkt faszinieren wird es auf sozialen Plattformen geteilt. Oft ein Zeichen dafür, dass eine Webseite in den Suchergebnissen ganz oben stehen sollte.

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Machen Sie Besuchern das Teilen Ihrer Inhalte einfach.

13. Bauen Sie Ihre Webseite logisch & effizient auf

Jede Unterseite sollte mit wenigen Klicks erreichbar sein und der Weg dahin sollte sinnvoll sein, z.B.:

https://www.seite.de/oberkategorie/unterkategorie/produkt

14. Sicher ist sicher: SSL-Verschlüsselung

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SSL-Zertifikate sorgen dafür, dass die Adresse Ihrer Domain statt mit http mit https beginnt (siehe Beispiel in 13.).

Wichtiger ist jedoch, dass eine SSL-Verschlüsselung die Daten Ihrer Nutzer schützt, Vertrauen in Ihre Webseite schafft und seit dem 25. Mai 2018 von Google erwartet wird.

15. Nutzen Sie Autocomplete zur Keyword-Recherche

Wer ab und zu googelt – und es nicht deaktiviert hat – wird bemerkt haben, dass Google versucht Suchanfragen für Sie zu vervollständigen.

Eine praktische Hilfe. Auch für die Recherche von Suchbegriffen, denn die Vorschläge sind oft Anfragen, die andere Nutzer suchen.

Nutzen Sie auch das Vorschlag-Feature von z.B. Amazon und YouTube, um weitere Ideen zu finden. Ganz ohne Keyword-Tool.

16. Legen Sie Fokus auf die ersten Sekunden

Erfahrene Werbetexter wissen, dass die Überschrift einer Werbeanzeige über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ähnlich verhält es sich mit Ihrer Webseite.

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Wenn sie die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher nicht halten bzw. gewinnen kann, werden sie die Webseite wieder verlassen und vielleicht nie wieder kommen. Versuchen Sie also Besucher sofort zu fesseln.

17. Kaufen Sie keine Backlinks, sondern verdienen Sie sich welche

Durch gelungene PR-Aktionen, Content- oder Guerilla Marketing, Sponsoring oder tausende andere Strategien können Backlinks effizient gewonnen werden.

18. Prüfen Sie regelmäßig auf 404 Error

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Ein 404-Fehler bedeutet, dass eine Seite nicht mehr zu erreichen ist, was verschiedene Gründe haben kann. So oder so sollte dieser Fehler jedoch vermieden werden.

Tools wie SEO Quake können dabei helfen diese toten Links zu finden und wieder zu reparieren.

19. Mehr Informationen = Besseres Ranking

Webseiten, die wenige Informationen liefern sind selten auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden, da sie die Frage des Googlenden nicht beantworten.

Ausführliche, gut recherchierte Artikel, die echten Mehrwert liefern, dominieren oft die ersten Positionen.

Achten Sie darauf Suchanfragen thematisch zu betrachten, nicht nur auf ein Keyword zu optimieren, sondern eine holistische Antwort zu liefern.

Mehr Text bedeutet also besseres Ranking.

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Obwohl diese Aussage oft richtig ist, stimmt sie nicht immer. Denn anstatt Content zu produzieren nur um Content zu produzieren, sollten Sie sich an unseren nächsten Tipp halten…

20. Legen Sie den Fokus auf den Nutzer und die Suchintention

Alle Tipps, sogar ganze SEO-Strategien, lassen sich auf den folgenden Tipp herunterbrechen.

Da Google daran interessiert ist das bestmögliche Suchergebnis auszuspielen, sollten Sie sich darauf konzentrieren den Suchenden (& Google) das bestmögliche Suchergebnis zu liefern.

Qualtität und Releavanz schlägt Quantität.

Bei der Suchanfrage „Wie wird das Wetter morgen?“ wird nach einer kurzen Antwort gesucht, bei der Anfrage „Google Ranking verbessern“ ist es mit einem Satz nicht getan.

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21. Unbedingt dran bleiben

Gutes SEO, dass langfristig erfolgreich ist und stetig neue Kunden liefert, braucht Zeit. Üben Sie sich also in Geduld und bleiben Sie dran. Immer mehr Content erstellen, immer weiter optimieren.

Solange Sie sich an Tipp 20 halten, kann kaum etwas schief gehen. Wir wünschen viel Erfolg!

Bonus-Tipp: Interne Verlinkungen

Interen Verlinkungen sorgen für eine gleichmäßige Verteilung der SEO-Power auf Ihrer Seite. Das bekannteste Beispiel für interne Verlinkung ist Wikipedia.

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Jedes dieser blauen Wörter — Links — führt zu einem anderen Artikel auf der Webseite. Sie helfen dem Besucher dabei, sich auf der Webseite zurecht zu finden, und sorgen dafür das die Power einer Webseite gleichmäßig verteilt wird.

Das Setzen von internen Links ist also für SEO und die Nutzererfahrung sinnvoll.

Es gibt 4 Arten von internen Verlinkungen. Jeder Link-Typ wird anders gewichtet:

  • Content-Links — Das sind die internen Links im Hauptteildes geschriebenen Contents, also zum Beispiel in deinen Blogposts. Diese Backlinks haben die meiste „Link-Power“.
  • Links in der Seitenleiste — Das sind alle Backlinks innerhalb der Sidebar einer Webseite. Meistens führen diese Links zu aktuellen Blogbeiträgen, OptIns oder Informationsseiten.
  • Links in der Navigationsleiste/Menü — Das sind die Links in einer Navigationsleiste/Menü. In den meisten Fällen leiten sie den Besucher zu der Homepage, dem Blog, der Über Uns-Seite und zum Kontakt.
  • Fußzeilen-Links — Das sind alle Backlinks im Footer-Bereich einer Website.

In unserem kostenlosen Whitepaper zeigen wir Ihnen, wie Sie in nur 6 Schritten die internen Verlinkungen in Ihrem Online-Shop optimieren können.

 

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