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Ladengeschäft, Webshop, Produkte – der optimale Bewertungsmix

20.04.2018, 2m

Ladengeschäft, Webshop, Produkte – der optimale Bewertungsmix

Ob Smartphone oder Fernseher, Filiale vor Ort oder Online-Shop, Kunden können mittlerweile alles bewerten. Für Händler bedeutet das, den Überblick zu behalten, welche Bewertungen für welchen Zweck am besten geeignet sind. Wir stellen die verschiedenen Bewertungsarten vor und verraten Ihnen, wie Sie diese sinnvoll miteinander kombinieren.

Im Prinzip können Nutzer im Internet inzwischen von der Dönerbude bis zum Waldweg um die Ecke alles bewerten. Für den Handel sind jedoch vor allem drei Bewertungsarten relevant: Lokale Bewertungen, Shopbewertungen und Produktbewertungen.

Es sind alles Kundenbewertungen

Eins ist allen drei Bewertungsarten gemein, es handelt sich immer um Kundenbewertungen, also Bewertungen, die Verbraucher für ein Geschäft, eine Ware oder eine Dienstleistung abgeben. Doch nun zu den Unterschieden.

Lokale Bewertungen

Unter lokalen Bewertungen, oder auch Filialbewertungen, verstehen sich Kundenbewertungen für ein Ladengeschäft vor Ort. Sie werden nach dem Einkauf an der Kasse auf einem Tablet abgegeben oder auf dem Smartphone des Kunden, der sich das Bewertungsformular über einen QR-Code aufruft.

Die Bewertungen sind online in Form eines Bewertungsprofils sowie bei Google Shopping sichtbar. So können Kunden sich vorab über ein Ladengeschäft informieren.

Shopbewertungen

Wie der Name schon sagt, geben Kunden Shopbewertungen für einen Online-Shop ab. Nach einem Einkauf erhalten sie eine Bewertungsemail und bewerten das Einkaufserlebnis, zum Beispiel in Hinblick auf Lieferzeit und Service.

Auch diese Bewertungen erscheinen in einem Profil, das direkt auf der Seite des Online-Shops in einem Widget verlinkt werden kann. Ebenso können die Rezensionen bei Google Shopping und in den bezahlten AdWords-Anzeigen veröffentlicht werden.

Produktbewertungen

In Produktbewertungen äußern Kunden ihre Meinung zum Einkauf selbst, also zur Ware oder zur erhaltenen Dienstleistung. Produktbewertungen sind von den Kommentaren her zumeist länger als Shopbewertungen, da Käufer die Erfahrungen mit der Neuanschaffung zu ausführlicheren Berichten animieren als guter Service eines Shops, der zumeist als selbstverständlich vorausgesetzt wird.

Online-Shops platzieren die Produktbewertungen in der Regel im unteren Bereich der Artikelseite. Ebenso ist eine Übermittlung an Google Shopping möglich, wo Kunden über die Rezensionen in den Shop finden.

Shopbewertungen schaffen Vertrauen

Neue Online-Shops sollten rasch Shopbewertungen sammeln, um Vertrauen ins Geschäft herzustellen, damit Kunden überhaupt dort einkaufen. Doch auch Händler, die länger am Markt sind, sollten aktuelle Bewertungen aufweisen, damit Kunden sehen, dass der Laden läuft und Online-Shopper nach wie vor zufrieden sind.

Produktbewertungen senken die Retourenquote

Produktbewertungen stellen eine sinnvolle Ergänzung zu Shopbewertungen dar. Sie helfen Kunden bei der Auswahl der Produkte und verringern so die Retourenquote. Wer genau weiß, was er oder sie kauft, ist eher geneigt, die Ware zu behalten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Shop- und Produktbewertungen nach dem Einkauf zusammen in einer E-Mail abgefragt werden können.

Lokale Bewertungen bringen Besucher

Lokale Bewertungen eigenen sich natürlich nur für Händler, die neben dem Online-Shop ein stationäres Ladengeschäft führen. Da sich 87 Prozent aller Verbraucher im Internet vor dem ersten Besuch über ein Geschäft informieren, lohnt es sich auf jeden Fall, sich dort mit einem Bewertungsprofil zu präsentieren.

Ein großer Vorteil gegenüber anderen Anbietern besteht bei Trusted Shops darin, dass Händler die lokalen Bewertungen aktiv sammeln können, so dass wirklich jeder Kunde bewerten kann.

Weitere Informationen zu lokalen Bewertungen finden Sie hier, zu Produktbewertungen hier und zu Shopbewertungen hier.