16 SEO-Tipps, die dein Ranking verbessern
Diese 16 SEO-Tipps helfen dir dabei, dein Ranking zu verbessern und mehr Traffic zu generieren. Bring deine Seite an die Spitze der Suchergebnisse.
Diese SEO-Tipps können dazu beitragen, dein Google-Ranking zu verbessern, den Traffic zu steigern und mehr potenzielle Kundschaft zu generieren.
In diesem Artikel erhältst du Tipps, wie du neue Besucherinnen und Besucher mithilfe von SEO-Maßnahmen gewinnen kannst.
Achte darauf, dass URLs kurz und prägnant sind. Sie sehen besser aus und werden von den Suchmaschinen bevorzugt. Bei vielen Online-Shops ist die URL-Struktur ein komplettes Chaos.
Das verwirrt nicht nur Besucher*innen, sondern auch die Crawler der Suchmaschinen. Deswegen sollte die URL möglichst sprechend sein und den Produktnamen oder den passenden Suchbegriff enthalten.
Beispiel für eine schlechte URL:
www.beispielshop.de/kategorie-fr4/s/183571hnj4
Jetzt ein Beispiel für eine gute URL:
www.beispielshop.de/frauen/schuhe/air-max-thea-prm-sneaker-low/
Achte also darauf, dass die URLs deines Online-Shops eine logische Struktur aufweisen.
Verwende einzigartige Texte und Bilder auf deiner Webseite. Schreibe deine Produktbeschreibungen selbst und mache dir Storytelling zunutze, anstatt die Texte vom Hersteller zu übernehmen.
Prüfe in der Google Search Console, wie oft deine Seiten angeklickt werden und über welche Suchbegriffe Nutzerinnen und Nutzer auf deine Seite gelangen.
Ist die Zahl der Impressionen hoch, aber die Position schlechter als 3, entgehen dir viele wertvolle Klicks.
Die Unterseiten, die ein „fast gutes“ Ranking haben, sollten unbedingt optimiert werden!

Der Freshness-Faktor spielt bei einer guten Positionierung in den Suchergebnissen ebenso eine Rolle, da aktuelle Informationen bevorzugt werden.
Analysiere, mit welchen Suchbegriffen die Konkurrenz Besucherinnen und Besucher gewinnt (z. B. mit SEO-Tools wie Sistrix oder Ahrefs) und entwickel eine Content-Strategie, um sich diese Traffic-Quellen zu sichern.
Eine schnelle Webseite sollte ganz oben auf deiner Prioritätenliste stehen. Braucht deine Seite zu viel Zeit, um Inhalte zu laden, steigt die Gefahr, dass deine potenzielle Kundschaft eher die Webseite deiner Konkurrenz aufsucht.
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Optimiere deine Bilder sowie das Hosting und investiere wenn nötig in ein Cloud Delivery Network (CDN). Die Geschwindigkeit deiner Webseite kannst du mithilfe von Pingdom, Google Pagespeed Insights oder GTMetrix prüfen.
Die meisten Nutzerinnen und Nutzer surfen auf ihrem Smartphone und nur noch verhältnismäßig wenige am Computer oder Laptop. Daher bevorzugt Google Webseiten, die auf jeder Bildschirmgröße gut aussehen und leicht zu bedienen sind.

Metadaten sind Informationen im Quelltext einer Webseite, die an Suchmaschinen übermittelt werden. Achte darauf, dass jeder Meta-Titel und jede Meta-Beschreibung für jede Unterseite individuell ist.
Wenn du auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden bist, aber einfach nicht die Pole-Position knacken kannst, kann das an deinem Meta-Titel (nicht verwechseln mit der Überschrift) liegen.

Teste verschiedene Meta-Titel, die spannend oder interessant klingen, um Suchende auf deine Webseite zu leiten.
Nicht nur Meta-Daten können dir einen Vorteil verschaffen, sondern auch strukturierte Daten können Suchmaschinen und Suchenden weitere Daten (Öffnungszeiten, Adressdaten, Navigationspfade und/oder Produktbewertungen) vermitteln.
Diese zusätzlichen Informationen können in den Suchergebnissen angezeigt werden und die Klickrate verbessern.

Kann eine Webseite oder ein Produkt faszinieren, teilen Menschen den Beitrag in sozialen Medien. Das wirkt sich positiv auf das Ranking aus.
Verknüpfe daher deine sozialen Medien miteinander und erleichtere Besucherinnen und Besuchern das Teilen deiner Inhalte.
Jede Unterseite sollte mit wenigen Klicks erreichbar sein und der Weg dahin sollte sinnvoll sein, z. B. https://www.seite.de/oberkategorie/unterkategorie/produkt.
Mache deiner Kundschaft den Einkauf so einfach wie möglich und biete Kundinnen und Kunden eine gute Nutzererfahrung. Nur so sorgst du dafür, dass diese deinen Shop nicht frustriert verlassen.

SSL-Zertifikate sorgen dafür, dass die Adresse deiner Domain statt mit „http“ mit „https“ beginnt.
Wichtiger ist jedoch, dass eine SSL-Verschlüsselung die Daten deiner Besucherinnen und Besucher schützt. Das ist besonders für Online-Shops wichtig, die persönliche Daten, wie Adresse, Telefonnummern oder Kreditkarteninformationen verarbeiten.
Die SSL-Verschlüsselung ist mittlerweile ein Standard, da sie Vertrauen schafft. Der Browser Google Chrome warnt Nutzer*innen sogar vor einer unsicheren Verbindung, wenn die SSL-Verschlüsselung fehlt.
Wenn du öfter auf Google bist und einen Suchbegriff eingibst, wirst du mit Sicherheit bemerken, dass Google automatisch versucht, die Suchanfrage für dich zu vervollständigen.
Eine praktische Hilfe, auch für die Keyword-Recherche. Bei den Vorschlägen handelt es sich nämlich um die häufigsten Suchanfragen von Nutzerinnen und Nutzern.
Verwende außerdem die Vorschlag-Feature beliebter Plattformen, z. B. Amazon oder YouTube, um weitere Ideen zu finden.

Ebenso solltest du das Element „Ähnliche Fragen“ nutzen, um zu verstehen, wonach deine Kundschaft überhaupt sucht und welche Suchintention dahintersteckt.
Alle Tipps, sogar ganze SEO-Strategien, lassen sich auf den folgenden Tipp herunterbrechen: Qualität und Relevanz schlagen Quantität.
Da Google daran interessiert ist, das bestmögliche Suchergebnis auszuspielen, solltest du dich darauf konzentrieren, den Suchenden (& Google) das bestmögliche Suchergebnis zu liefern.
Bei der Suchanfrage „Wie wird das Wetter morgen?“ wird nach einer kurzen Antwort gesucht, bei der Anfrage „Google Ranking verbessern“ ist es mit einem Satz nicht getan.
Ein 404-Fehler bedeutet, dass eine Seite nicht mehr erreichbar ist, was verschiedene Gründe haben kann. Auf jeden Fall solltest du diesen Fehler beheben, damit deine Besucherinnen und Besucher das bestmögliche Erlebnis auf deiner Seite haben und nicht ins Leere laufen.
Tools wie SEO Quake oder Screaming Frog können dir dabei helfen, diese „toten“ Links zu finden und zu beseitigen.
Gutes SEO, das langfristig erfolgreich ist und stetig neue Kundinnen und Kunden liefert, benötigt Zeit.
Übe dich also in Geduld und bleib dran. Die ersten Resultate sollten nach 6 bis 9 Monaten sichtbar sein.
Interne Verlinkungen sorgen für eine gleichmäßige Verteilung der SEO-Power auf deiner Seite. Das bekannteste Beispiel für interne Verlinkung ist Wikipedia.
Jedes dieser blauen Wörter – Links – führt zu einem anderen Artikel auf der Webseite. Sie helfen Besucher*innen dabei, sich auf der Webseite zurechtzufinden, und sorgen dafür, dass die Power einer Webseite gleichmäßig verteilt wird.
Das Setzen von internen Links ist also für SEO und die Nutzererfahrung sinnvoll. Es gibt 4 Arten von internen Verlinkungen. Jeder Link-Typ wird anders gewichtet:
Content-Links: Das sind die internen Links im Hauptteil des geschriebenen Contents, also zum Beispiel in Blogposts. Diese Backlinks haben die meiste „Link-Power“.
Links in der Seitenleiste: Das sind alle Backlinks innerhalb der Sidebar einer Webseite. Meistens führen diese Links zu aktuellen Blogbeiträgen oder Informationsseiten.
Links in der Navigationsleiste/Menü: Das sind die Links in einer Navigationsleiste/Menü. In den meisten Fällen leiten sie Besucher*innen zur Homepage, dem Blog, der Über-uns-Seite und zum Kontakt.
Fußzeilen-Links: Das sind alle Backlinks im Footer-Bereich einer Website.
Diese 16 SEO-Tipps helfen dir dabei, dein Ranking zu verbessern und mehr Traffic zu generieren. Bring deine Seite an die Spitze der Suchergebnisse.
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