Darauf kommt es 2018 im E-Commerce an!

Damit 2018 für Sie zu einem vollen Erfolg wird, haben wir für Sie in die Kristallkugel geschaut und verraten Ihnen, worauf es in der E-Commerce-Branche im nächsten Jahr ankommt!

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Cryptocurrency & Blockchain

Kurz vor Weihnachten kam es nochmal zu einem BitCoin-Crash, wo der Krypto-Coin rund 35% seines Werts verlor. Was zunächst nach dem Aus für BitCoin klingt ist jedoch auf lange Sicht nur ein kleiner Schluckauf. Im Vergleich: Anfang des Jahres lag der Wert eines BitCoins nur bei ca. 1000 US-Dollar -- nun steht er bei 15.000 US-Dollar.

2017 war das Jahr in dem BitCoin, Ethereum und Co. an Bekanntheit gewonnen und neue zukunftsweisende Projekte auf den Weg gebracht haben. Doch bei den meisten Menschen sorgt Crypto noch immer für Verwirrung.

Das soll sich 2018 ändern. Viele Experten gehen davon aus, dass im nächsten Jahr viel für die Akzeptanz von Crypto-Währungen getan wird. Neue Projekte, die auf der Blockchain-Technologie basieren stehen schon jetzt in den Startlöchern und haben das Potential die Welt zu verändern.

Ebenso sollen Währungen wie Verge, NEO und Ripple dafür sorgen, dass auch Menschen ohne fundiertem Crypto-Wissen von der Blockchain-Technologie profitieren können.

Für Shopbetreiber bedeutet dies, dass 2018 eventuell neue Krypto-Zahlungsarten entstehen mit denen Kunden bei Ihnen einkaufen wollen und neue Verkaufsplattformen entstehen, die Alternativen zu Amazon & eBay sind.

Es lohnt sich also definitiv am Ball zu bleiben, um auch weiterhin von der sich rasend schnell entwickelnden Technologie zu profitieren.

„(...) Ein Großteil meiner Zeit verging damit, Kunden zu erklären, was genau dieses Internet ist. Warum ich das erzähle? Weil ich gerade ein ähnliches Momentum spüre mit Blockchain.

Vor zwei Wochen war ich wieder in L.A. Und es gab kein Meeting, in dem nicht über Blockchain-Anwendungen diskutiert wurde. The Future is now!“ --Manlio Celotti, Welt-Kolumnist und CEO der Membran Entertainment Group

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Blockchain & Bitcoin erklärt!fazit-blogpost.png

Im direkten Dialog mit den Kunden

E-Mails und Chatbots werden 2018 eines der wichtigsten Marketing-Instrumente, denn der direkte Kontakt zu dem Kunden funktioniert.

Werbe-Mailings versprechen immer noch ein großes Potential zur Umsatzsteigerung und vielen Fällen sogar noch mehr als Werbung auf Google, Facebook & Co.

Auch hier versprechen disruptive Technologien umsatzsteigernde Neuerungen. Um nur ein Beispiel zu nennen:

Rebel erlaubt es E-Mail-Empfängern Handlung, die normalerweise im Browser ausgeführt werden, in der E-Mail vorzunehmen. Ihre Kunden könnten also direkt aus der E-Mail heraus ein Produkt kaufen oder eine Bewertung absenden.

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E-Mail-Checkliste

fazit-blogpost.pngAber auch Chatbots haben sich bereits in 2017 bewährt. Die Möglichkeit Kunden neue Angebote oder Updates direkt in die Hosentasche senden zu können -- auf der selben Plattform, wo mit Freunden und Familie kommuniziert wird -- könnte im Jahr 2018 ein großes Plus für Ihren Jahresabschluss bedeuten.

Manche First Adopter berichten von Öffnungsraten, die über 90% liegen, und erinnern sich an den frühen E-Mail-Goldrausch.

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Das Jahr der künstlichen Intelligenz

Stellen Sie sich vor ein Kunde besucht Ihren Shop und kriegt genau die Produkte vorgeschlagen, die zu ihm passen und ihm mit großer Wahrscheinlichkeit gefallen. Denken Sie, dass würde Ihre Konversionsrate steigern?

Künstliche Intelligenz und Machine Learning können genau das erreichen. In dem tausende Daten analysiert werden, können personalisierte Landing-Pages geschaffen werden, die perfekt auf den Kunden abgestimmt sind.

Das Thema Personalisierung ist in 2017 eines der Hauptthemen gewesen, da es ein bewiesener Umastz-Booster ist. A.I. verbessert diese Technologie noch weiter und hat auch nächstes Jahr ist viel von künstlichen Intelligenzen zu erwarten.

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 Künstliche Intelligenz und E‑Commerce. Das müssen Sie wissen!fazit-blogpost.png

Mobile First

Wer sich umschaut stellt fest: Das Smartphone ist überall -- das spiegelt sich auch im weltweiten Einkaufverhalten wider. Mehr als 50% der Online-Käufe werden im globalen Durchschnitt mit einem mobilen Gerät getätigt, in Deutschland sind es aktuell 42% (Tendenz steigend).

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Den eigenen Shop für Smartphones und Tablets zu optimieren sollte weiterhin eine der höchsten Prioritäten in 2018 bleiben. Achten Sie darauf, dass...

  • Ihr Shop blitzschnell lädt
  • die Bilder komprimiert sind
  • das Design Mobile-freundlich
  • ist der Check-Out einfach durchführbar ist

fazit-blogpost.pngFazit

Was denken Sie, was wird im nächsten Jahr wichtig? Wo sehen Sie Chancen un Herausforderungen? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen!

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