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Mit 5 einfachen Tipps zu mehr Umsatz und weniger Warenkorbabbrüchen

24.09.2020, 4m

In diesem Artikel verrät Ihnen Lars Schröder von Umsatz-Doktor.de, wie Sie Ihren Umsatz mit 5 einfachen Tipps steigern und gleichzeitig die Zahl der Warenkorbabrüche senken.

 

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Kund*innen von Trusted Shops profitieren bereits von einem der besten und effektivsten Möglichkeiten bei Shop-Besucher*innen Vertrauen zu wecken und sie zum Kauf zu überzeugen.

Aber was ist, wenn ich Ihnen erzähle, dass es das da noch mehr gibt? Und zwar effektive Tipps und Tricks aus der Conversion-Rate-Optimierung, die für nachhaltig und langfristig mehr Umsatz sorgen?

In diesem kleinen Blogpost gebe ich Ihnen fünf dieser Tipps mit an die Hand. Wichtig dabei ist, dass Sie diese Tipps auch anwenden, wenn Sie wirklich mehr Umsatz erzielen wollen.

Nur dann werden Sie auch alleine mit nur diesem einen Blog mehr Verkäufe und für weniger Kaufabbrecher*innen sorgen. Fangen wir mit dem ersten Tipp an:

1. Vertrauen Ihnen Ihre Besucher*innen?

Vertrauen ist enorm wichtig, weil wir nur dann kaufen, wenn wir vertrauen. Menschen gehen ungern Risiken ein, wenn sie nicht wissen, was sie dafür bekommen und ob es auch wirklich gut ist. Vor allem dann, wenn Geld mit ihm Spiel ist.

Also ist es umso wichtiger für Sie als Online-Shop-Besitzer*in, dass Ihre Besucher*innen schnellstmöglich Vertrauen aufbauen.

Ganz elementar ist dabei Transparenz.

Wenn Sie Ihre Seite nicht transparent gestalten, verlieren Sie sofort Vertrauen beim Besucher. Es gibt viele Wege Ihren Shop vertrauenswürdiger zu machen wie z.B. mit UX Design, Trusted Shops, bekannten Zahlungsanbietern etc.

Mein Tipp für Sie:

Untersuchen Sie Ihren Shop auf folgendes:

  • Geben Ihnen außenstehende Kund*innen und Testkund*innen das Feedback, dass Ihr Shop vertrauenswürdig wirkt?

  • Zeigen Sie klar alle Zahlungsanbieter auf – auch diese Symbole sorgen für Vertrauen sorgen?

  • Gibt es technische Probleme in Ihrem Shop, die die Kundschaft daran hindern, zu kaufen?

  • Kommunizieren Sie direkt von Beginn an alle Kosten, oder kommen im Bestellprozess weitere ungeahnte Kosten auf Ihre Kundschaft zu? (z.B. Versandkosten oder ähnliches)

Natürlich ist auch hier wichtig die richtige Zielgruppenansprache nach ordentlichem Kunden-Profiling zu nutzen, denn sonst verlieren Sie Kund*innen und bares Geld.

2. Zu bezahlen heißt für ein Gehirn eines: Leiden!

Klingt spektakulär, ist aber eher evolutionär bedingt, denn Preise werden im gleichen Areal deines Gehirns verarbeitet, wie Schmerz. Bevor Ihre Kundschaft etwas “gewinnt”, “verliert” er/sie erst einmal ihr Geld.

Was also tun, damit Sie den Preisschmerz Ihrer Besucher*innen bestmöglich lindern?

Mein Tipp für Sie:

Nutzen Sie die Psychologie, damit sich Ihre Kundschaft besser fühlt, tuen Sie ihnen etwas Gutes.

Hier sind zwei Möglichkeiten: Anstelle von 29,00€, lassen Sie den Preis kleiner erscheinen und machen 29€ draus.

Setzen Sie ganz gezielt Preisanker ein, durch die der Produktpreis kleiner wirkt.

Je kleiner der Preis wirkt, desto geringer ist der Schmerz, den Ihre Kundschaft mit dem Einkauf verbindet und Ihr Ziel sollte es sein, Ihre Kund*innen so lange wie möglich vom Kaufschmerz fernzuhalten.

Letztlich wird es zum Kauf kommen, aber bis dahin haben Sie dann bereits die Vorarbeit geleistet, dass Ihre potentiellen Kunden und Kundinnen sofort kaufen wollen.

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3. Verstehen Sie Ihre Daten wirklich?

Jeder seriöse Online-Shop ist mit einer Analytics-Plattform verknüpft.  Aber nur weil Sie eine haben, heißt das nicht, dass Sie auch die Daten verstehen, geschweige denn, dass sie lesbar sind.

Denn die größte Fehlerquelle für falsche Entscheidungen sind Emotionen und falsche Daten. Mit den richtigen Filtern, Segmentierungen, Funnels innerhalb Ihrer Analytics sorgen Sie im ersten Schritt für saubere Daten.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen Analytics und Analyse…

Mein Tipp für Sie: Setzen Sie sich intensiv mit Ihrem Analytics (z.B. Google Analytics) auseinander.

Schauen Sie sich die Daten genau an. Sind sie lesbar und verständlich?

Wenn nein, sollten Sie Ihre Daten erstmal aufräumen bzw. jemand mit Expertise beauftragen, der die Datenmenge ordnet und in Dashboards aufbereitet.

Immerhin können nur lesbare Daten verwertet und somit die richtigen unternehmerischen Entscheidungen getroffen werden.

Wenn Sie dann allerdings lesbare Daten vorliegen haben, stellen Sie sich ganz konkrete Fragen, die Sie mithilfe Ihrer Analytics beantworten wollen.

Ein Beispiel dafür ist:

“Welchen Unterschied sehen wir in der Customer Journey unserer deutschen Besucher zwischen Mobile und Desktop”

oder auch

“Wie viel Prozent unserer aktiven Kund*innen der letzten 30 Tage sind über Facebook gekommen und haben mehr als 50€ bei uns ausgegeben?”

Das ist natürlich nur vereinfacht und sollte immer auf die jeweilige Problemstellung in Ihrem Online-Shop ausgelegt werden. Je spezifischer die Fragestellung zu Beginn, desto besser können Sie Ihre Daten nutzen und auswerten.

Denn nur, wenn Sie einen klaren Plan haben, was Sie wissen wollen, werden Sie auch eine Antwort finden.

Das heißt aber nicht, dass die Antwort immer zufriedenstellend ist. Besser ist es sogar, wenn sie Sie enttäuscht, weil Sie dann einen “Leak” gefunden haben, wo Sie Optimierungen vornehmen können, um Ihren Umsatz zu steigern.

Analytics-Fehler

4. Wie reibungslos ist der Checkout-Prozess?

Immer wieder sehen wir in unserer Arbeit, wie löchrig der Checkout-Prozess ist. Mit anderen Worten: Fehler, die dafür sorgen, dass viele potentielle Kund*innen im Kaufprozess doch noch abspringen.  Das sollte natürlich nicht sein.

Mein Tipp:

Sorgen Sie dafür, dass Sie möglichst wenige Formularfelder verwenden. Eliminieren Sie optionale Felder, die nicht notwendig sind und teilen Sie Ihren Checkout-Prozess in 2-3 Schritte.

Visualisieren Sie ganz klar und geben Sie Ihren Kund*innen positives Feedback, wenn ein Schritt abgeschlossen ist. Setze Sie auch Felder wie Name und Vorname nebeneinander und nutzen Sie “Auto-Fill”-Funktionen für Kund*innen, um Daten automatisch zu übernehmen.

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5. Wie gut verstehen Sie Ihre Kund*innen und ihre Bedürfnisse wirklich?

Zu guter Letzt müssen Sie Ihre Kundschaft verstehen. Der größte Fehler ist die falsche Zielgruppenansprache, weil Online-Shop-Betreiber*in oft von sich selbst als Kund*in ausgehen.

Aber Ihre Kundschaft ist verkaufspsychologisch und im Profiling mit großer Wahrscheinlichkeit komplett anders. Nun, wie finden Sie heraus, wie Ihre Kundschaft tickt.

Mein Tipp für Sie:

Nutzen Sie gezielt Umfragen in Ihrem Shop.

Fragen, wie: “Warum hast du fast nicht bei uns bestellt?” oder “Mit welchem Ziel bist du heute auf den Shop gekommen” lässt sich die Motivation Ihrer Besucher*innen besser verstehen.

Immerhin ist ein besseres Kundenverständnis der erste Schritt zu mehr Umsatz.

Möchten Sie allerdings direkt mit einem Experten sprechen und sich unverbindlich beraten lassen, dann melden Sie Sich einfach bei mir lars@umsatz-doktor.de.

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