Jeder fünfte Konsument plant eine Retoure ein & DSGVO-Fans | E-Commerce kompakt #23

In der 23. Ausgabe erfahren Sie, warum sie unbedingt ein gutes Retouren-Management brauchen, bekommen wertolle Tipps zum Thema und entdecken spannende Insights zur DSGVO. Viel Spaß beim Lesen!

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Jeder fünfte Konsument plant eine Retoure ein

Jeder erfahrene Shopbetreiber weiß, dass der Retourenprozess ein wesentlicher Erfolgsfaktor im E-Commerce ist. Immerhin plant jeder fünfte Konsument aktiv eine Retoure ein, wie die aktuelle Studie „Stadt, Land, Los“ des ECC Köln in Zusammenarbeit mit Hermes Germany zeigt.

Zwar ist die generelle Zufriedenheit im Retourenprozess hoch, dennoch gilt: Wer als Online-Händler keine einfache Retoure ermöglicht, verliert seine Kunden – und das dauerhaft.

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Retouren verringern und mehr verkaufen... So geht's!

Die Studie zeigt, dass für zwei von drei der befragten Konsumenten ein komplizierter Retourenprozess ein absolutes No-Go ist.

So geben 63% an, dass komplizierte Rücksendemöglichkeiten ein Grund seien, um bei diesem Online-Anbieter nicht mehr zu bestellen.

Weitere 59% geben an, je komplizierter der Retourenprozess bei einem Online-Händler sei, desto weniger Produkte werden bestellt.

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Tipps für Online-Händler

  • Convenienceorientierte Angebote schaffen 44% der befragten Konsumenten nutzen bei Bedarf auch einen anderen Paketdienstleister für die Retoure als beim Empfang.

  • Paketshops sollten sich idealerweise im nahen Umfeld der Konsumenten befinden, da diese die Retoure häufig in ihren Alltag integrieren. Online-Händler tun daher gut daran dem Kunden eine große Auswahl an Annahmestellen für die Retoure zur Verfügung zu stellen.

  • Darüber hinaus spielen mobile Services eine entscheidende Rolle, um Kundenanforderungen nach Komfort und Modernität stärker in den Fokus zu rücken. Mobile Retourenscheine können beispielsweise helfen, die Retoure für Kunden einfacher und bequemer zu gestalten.

Bleiben wir kurz bei dem Thema Retouren...

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Zalando möchte, dass der Kunde die Verpackung der Sendungen zurückgibt

Nachhaltigkeit wird (für Konsumenten immer) wichtiger. Das hat auch Zalando erkannt und liefert so einen Impuls für die ganze Branche.

Deswegen will Zalando seine Verpackungen nachhaltiger gestalten. Das Unternehmen plant ein Pilotprojekt für Mehrwegverpackungen. Der Kunde kann die Box oder den Plastikbeutel an Zalando zurücksenden, damit das Unternehmen ihn wiederverwenden kann.

Zalando sagte, dass Verpackungen ein Teil des Unternehmens sein müssen, wenn die Vision ist, die führenden Plattform für nachhaltige Mode in Europa zu werden.

Dies ist zum Teil auf eine Studie zurückzuführen, die zeigt, dass 75% der europäischen Verbraucher sagen, dass die Nachhaltigkeit von Verpackungen ihre Kaufentscheidungen beeinflusst.

Zalando hat seine Beauty Bags aus Kunststoff auf Papier umgestellt und führt Polybeutel aus 60 Prozent recyceltem Kunststoff ein, um seine Textilien zu schützen.

Der Test wird in mehreren Ländern Europas durchgeführt.

Passend dazu...

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84% sehen die DSGVO als positiv an (und was sich aufgrund der DSGVO geändert hat)

Ein Jahr nach Inkrafttreten der DSGVO hat SaleCycle die Ergebnisse einer Umfrage über die Einstellung von Marketern zur Compliance veröffentlicht. Trotz früherer Sorgen scheint es, hat die Studie ergeben, dass 84% der Befragten die DSGVO als eine positive Entwicklung sehen, nur 16% sehen sie als negativ.

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Von den Befragten, die keine „Fans“ der DSGVO sind, gaben 67% an, das die aktualisierten Regelungen potentielle Kunden und Follower abschrecken könnte. eilnehmer abschrecken kann. Wohingegen 29% der DSGVO-„Fans“ seit Inkraftreten sogar von einer aktiveren Liste berichten.

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E-Mail-Checkliste

Unterdessen gaben 76% der Marketing-Spezialisten an, dass sie die Art und Weise, wie sie die Zustimmung der Besucher der Webseite abfragen, aufgrund der DSGVO geändert haben. Diese Zahl steigt sogar auf 82,4% für Marketer in Europa.

In Bezug auf die praktischen Schritte geben 21% der Befragten an, dass sie Kontrollkästchen für die Zustimmung implementiert haben, 26% haben strengere Opt-in-Prozesse eingeführt und 32% haben sich darauf konzentriert, eine ausdrückliche Zustimmung für das Marketing zu erhalten.

Darüber hinaus haben 29% der Befragten Tools implementiert, die ihnen bei der Verwaltung von Marketing-Rechten helfen.

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