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Google Ads: Gute und schlechte Nachrichten | E-Commerce kompakt #35

03.09.2021, 2m

Wenn Sie Google Ads schalten, haben wir in der 35. Ausgabe E-Commerce kompakt sowohl gute als auch schlechte Nachrichten für Sie.

Google Ads: Die schlechte Nachricht

(Quelle) Ab Juli 2022 werden Werbetreibende nicht mehr in der Lage sein, neue ETAs zu erstellen oder bestehende ETAs in Google Ads zu bearbeiten, so eine Ankündigung von Sylvanus Bent, Product Manager, Google Ads.

„Ihre bestehenden erweiterten Textanzeigen werden weiterhin neben den responsiven Suchanzeigen geschaltet und Sie erhalten auch in Zukunft Berichte über ihre Leistung. Außerdem können Sie Ihre erweiterten Textanzeigen anhalten und fortsetzen oder sie bei Bedarf entfernen. Sie werden auch weiterhin in der Lage sein, Call Ads und Dynamic Search Ads zu erstellen und zu bearbeiten.“

Verwenden Sie ETA-Informationen für Responsive Suchanzeigen in der Übergangsphase.

„Um sich auf diese Änderung vorzubereiten, empfehlen wir, dass Sie bis zum 30. Juni 2022 mindestens eine responsive Suchanzeige in jeder Anzeigengruppe Ihrer Suchkampagnen haben“, schlug Bent vor. In der Ankündigung von Google werden auch Möglichkeiten genannt, wie Werbetreibende ihre ETA-Inhalte für RSAs umfunktionieren können.

Zu den Empfehlungen gehören unteranderem:

  • Nutzen Sie leistungsstarke Inhalte aus Ihren erweiterten Textanzeigen und konzentrieren Sie sich auf die Anzeigenstärke

  • Binden Sie Überschriften oder Beschreibungen an bestimmte Positionen in Ihren responsiven Suchanzeigen

  • Bewerten Sie den Erfolg Ihrer Anzeigen anhand der zusätzlichen Impressionen, Klicks und Conversions, die Ihre Anzeigengruppen und Kampagnen erhalten

Google Ads: Die gute Nachricht

(Quelle) Im Juni gaben 58 % der US-Konsument*innen an, dass sie in dieser Saison mehr online einkaufen werden als in den Vorjahren, und 59 % gaben an, dass sie früher einkaufen werden, um zu vermeiden, dass ein Artikel nicht mehr vorrätig sei.

Tatsächlich haben die Suchanfragen nach „Weihnachtsgeschenkideen“ im August in den USA bereits das Niveau von 2020 übertroffen. Damit Sie sich von der Masse abheben können, führt Google in dieser Weihnachtssaison neue Hinweise ein, um den schnellen Versand und die einfache Rückgabe hervorzuheben.

Bedeutet: Sie können Ihre Versand- und Rückgaberichtlinien direkt in Ihren Anzeigen hervorheben.

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via Google

Hinweis: Besonders während der Weihnachtszeit, suchen Online-Shopper nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Ebenso stehen die schnellste Versandoption und einfache Retouren ganz oben auf der Prioritätenliste. (Die Suchanfragen nach „Lieferung am nächsten Tag“ sind laut internen Google-Daten weltweit um über 70 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.)

Wie Sie sich auf diese Änderungen vorbereiten können:

1. Für die Aktualisierung der Versandhinweise sollten Sie Ihre Versandinformationen und Rückgaberichtlinien im Google Merchant Center einrichten.

2. Schauen Sie sich unser kostenlose Webinar-Aufzeichung „Google Shopping für Online-Shops“ an:

Neuer Aufruf zum Handeln

3. Laden Sie sich unsere kostenlose Weihnachts-Checkliste herunter, damit Sie optimal auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitet sind:

Weihnachts-Checkliste für Online-Händler