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Schon zu spät? So wird Ihr Weihnachts-Marketing zum Erfolg!

22.11.2021, 7m

Als Online-Händler*in machen Sie sich tendenziell früh über Weihnachten Gedanken. Und das aus gutem Grund: Weihnachten ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres und will gut vorbereitet sein.

Deswegen zeigen wir Ihnen in diesem Artikel, wie Sie mit Ihrem Weihnachts-Marketing dieses Jahr noch mehr Erfolg haben.

Erfahren Sie in unserem Video, was Sie jetzt tun müssen, um Ihren Shop auf die Weihnachtszeit vorzubereiten:


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Der perfekte Zeitpunkt

Ein E-Commerce-Sprichwort sagt, dass der richtige Zeitpunkt, um sich auf das nächste Weihnachtsgeschäft vorzubereiten der 27.12. ist und der nächstbeste Zeitpunkt ist jetzt.

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Falls Sie also bisher noch nicht mit den Weihnachtsvorbereitungen angefangen haben, wird es spätestens jetzt Zeit. Machen Sie sich bereits jetzt eine Erinnerung für das nächste Jahr, um dem Weihnachts-Marketing-Stress vorzubeugen.

Nutzen Sie die Daten der letzten Jahre

Die gesammelten Daten aus den letzten Jahren sind pures Gold wert. Wenn Sie wissen, welche Produkte und Produktarten besonders beliebt waren, welche Marketing-Taktiken am meisten Umsatz eingebracht haben und welche Kundengruppe sehr viel gekauft hat, sind Sie in der Lage, die Bestellungen durch den Kamin schießen zu lassen.

Konzentrieren Sie sich auf die Sieger des letzten Jahres, seien es Produkte oder verschiedene Werbestrategien. Es macht (tendenziell) keinen Sinn die Taktiken, die schon letztes Jahr schlecht performt haben, nochmal ins Rennen zu schicken.

Viel eher sollten Sie nutzen, was sich bewährt hat und noch mehr in die Sieger investieren.

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Machen Sie eine Konkurrenzanalyse

Es ist immer gut die eigene Konkurrenz auf dem Schirm zu haben, zu wissen, welche Marketing-Strategie sie einsetzen und welche Produkte beworben werden.

Doch gerade in der Weihnachtszeit ist der Konkurrenzkampf noch härter als sonst schon im E-Commerce und auch loyale Shopper können schnell abwandern, wenn sie ein gutes Angebot bei der Konkurrenz entdecken.

Deswegen ist es unverzichtbar, dass Sie genau verfolgen, was Ihre Mitbewerber*innen anbieten, um gegebenenfalls schnell mit einem Konter-Angebot reagieren zu können, damit Sie keine Kundschaft verlieren.

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Benachrichtigen Sie Ihre Kunden

Jeder weiß, dass Geschenke rechtzeitig gekauft werden sollten. Trotzdem scheint es, dass jedes Jahr Einkäufe in der letzten Minute getätigt werden.

Im Großen und Ganzen ist das überhaupt nicht tragisch. Problematisch wird es jedoch, wenn jemand bei Ihnen bestellt und das Paket erst nach Weihnachten ankommt. Das sorgt für große Enttäuschung und steht einer erneuten Bestellung in Ihrem Shop im Wege.

Dieses Problem lässt sich einfach vermeiden, indem Sie Ihre Kundschaft auf längere Lieferzeiten hinweisen und eventuell einen Countdown in Ihrem Online-Shop platzieren, der zeigt, bis wann bestellt werden muss, um die Bestellungen rechtzeitig zu erhalten.

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Bestellen Sie in den nächsten 3 Tagen, damit Ihr Paket rechtzeitig vor Weihnachten ankommt.

Doch nicht nur die Last-Minute-Hinweise sind ein Umsatztreiber, sondern auch die Hinweise per E-Mail, Social Media & Co., dass ab jetzt regelmäßig Weihnachtsangebote in Ihrem Shop zu finden sind.

Egal, wie gut Ihre Angebote sind, wenn niemand weiß, dass es sie gibt, wird auch niemand zuschlagen. Lassen Sie Ihre Kundinnen und Kunden also wissen, dass die Weihnachtszeit vor der Tür steht und sie bereits jetzt Geschenke bei Ihnen kaufen können.

Segmentieren Sie Ihre Kundschaft

Wie bereits erwähnt, sind die Daten, die Sie über Ihre Kundinnen und Kunden gesammelt haben, Gold wert.

Nutzen Sie diese Daten, um personalisierte E-Mails zu versenden oder Werbung auszuspielen, die perfekt zu den unterschiedlichen Kundengruppen und -bedürfnissen passt. Nicht umsonst war das Wort Personalisierung eines der Buzzwörter der letzten Jahre.

Und gezieltere Werbung auszuspielen hat schon bei manchen Shopbetreiber*innen für ein massives Umsatzplus gesorgt.

Erinnern Sie an vergessene Einkaufswagen

Wer kennt es nicht?

Während gerade fleißig Geschenke ausgesucht und in den Warenkorb gelegt werden, kommt etwas dazwischen  –  ein Anruf, eine Facebook-Benachrichtigung, ein Katzenvideo  –  und schon wurde das Geschenke-Shopping vergessen.

Haben Sie die Erlaubnis Ihrer Weihnachtskundschaft, sollten Sie Ihre Kundinnen und Kunden an den Check-Out erinnern, wenn sie bereits Produkte in den Warenkorb gelegt haben. Das geht via E-Mail, Google Retargeting oder mit Hilfe von Code-Schnipseln.

Eine einfache Taktik, die sehr effektiv sein kann.

Nutzen Sie Up- und Cross-Selling

Wer kriegt nicht lieber zwei Geschenke, statt einem? Die Antwort darauf ist eindeutig und deswegen ist die Weihnachtszeit auch Upsell-Zeit.

Zwei der bekanntesten Beispiele für diese Verkaufstaktik sind „Wollen Sie noch Pommes zu dem Burger?“ oder auch die kleinen Süßigkeiten an der Supermarkt-Kasse. Und auch in Ihrem Online-Shop können Sie Upselling lukrativ nutzen.

Denken Sie daran: Ein Upsell sollte stets das Kauferlebnis unterstützen und nicht unterbrechen. Das erreichen Sie zum Beispiel, indem Sie die neuste Version eines Produktes vorschlagen und nicht die aus dem letzten Jahr oder auch ein passendes Produkt zu dem ausgewählten anbieten:

  • Wenn ein Kunde eine neue Digitalkamera in den digitalen Einkaufswagen legt, könnten Sie während des Check-Out-Prozesses Zusatz-Akkus anbieten.

  • Wird ein Fernseher in den Einkaufswagen gelegt, können Sie ein HDMI-Kabel anbieten.

  • Eine Kundin will Blumentöpfe kaufen? Dann ist sie bestimmt auch an Blumenerde interessiert.

  • Sie verkaufen Kaffee-Vollautomaten in Ihrem Shop? Schlagen Sie Ihren auch direkt Kaffeebohnen oder den passenden Entkalker vor.

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54% der Shops, die automatisierte Produktempfehlungen implementiert haben, konnten den durchschnittlichen Warenkorbwert Jahr für Jahr erhöhen (Forrester Research).

Ein wichtiger Hinweis: Werden Sie nicht gierig und achten Sie darauf nur Produkte vorzuschlagen, die in einem sinnvollen Preisbereich liegen.

Wer einen Kugelschreiber für 30€ kauft ist vielleicht auch an Tintenpatronen oder einem schicken Kalender interessiert, jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit nicht an einem Füllfederhalter für 495€.

Denken Sie daran, dass Upselling nicht bei den Produkten aufhören muss: auch die Option das Produkt als Geschenk verpacken zu lassen oder Expressversand können Ihren Umsatz in die Höhe treiben.

Und selbst nachdem ein Einkauf getätigt wurde, heißt dies nicht, dass Ihr Kunde oder Kundin für dieses Weihnachten das letzte mal bei Ihnen gekauft hat.

Mit E-Mail-Kampagnen, die zur Produktkategorie passen, können Sie dafür sorgen, dass Kund*innen das ein oder andere zusätzliche Geschenk in Ihrem Shop einkaufen werden.

Wollen Sie erfahren, wie Sie dieses Weihnachten noch mehr Umsatz machen können? Dann sollten Sie sich unser kostenloses Whitepaper (+ Bonus Checkliste zum Abhaken) zum Thema herunterladen.

Weihnachtsgeschäft

Fazit

Die angesprochenen Themen sind wichtig, doch noch lange nicht alle. In unserer Weihnachts-Marketing-Serie berichteten wir bereits ausführlich über verschiedene Themen.

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