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Gehören Sie zu den Online-Shops, die ihre Kunden ignorieren? E‑Commerce kompakt #9

01.03.2019, 3m

In der heutigen Ausgabe von E-Commerce kompakt erwarten Sie spannende Erkenntnisse aus Studien zum Thema E-Commerce, Influencer Marketing und E-Mail-Spam. Viel Spaß beim Lesen! 

10% der Online-Shops reagieren nicht auf Facebook-Anfragen ihrer Kunden

Der Online-Handel verdrängt zunehmend herkömmliche Vertriebskanäle. Die Welt des Online-Handels wird dabei immer größer.

Doch wie genau tickt der deutsche E-Commerce-Markt? Welche Standards setzen etablierte Online-Shops, welche vielleicht innovative Newcomer? Wie erlebt ein Kunde seinen Online-Kauf?

Diese (und mehr) Fragen stellte das Forschungsinstitut ibi research in einer umfangreichen Studie zum Thema Online-Shopping im deutschen E-Commerce durchgeführt.

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Die aktuelle Studie zeigt sowohl die wesentlichen Veränderungen zum Vorjahr als auch den aktuellen Ist-Zustand im deutschen B2C-E-Commerce.

Bei 125 Testkäufen in deutschen Online-Shops wurden jeweils reale Kundensituationen nachgestellt und anschließend das Einkaufserlebnis anhand eines zuvor festgelegten Kriterienkatalogs bewertet.

Dazu wurden standardisierte Einkaufskriterien, wie beispielsweise Warenkorbwert, Bestellzeitpunkt sowie Zahlungsverfahren ausgewählt und in den ausgesuchten Online-Shops geprüft. Über 200 Kriterien wurden je Einkauf erhoben und ausgewertet.

Erfahrene Shopbetreiber wissen, dass die Präsenz und Kommunikation der Online-Shops in sozialen Netzwerken ein wichtiger Bereich des Einkaufsprozesses ist.

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Bei der Analyse der Nutzung sozialer Netzwerke zeigte sich, dass Facebook mit 88% Nutzungsquote das beliebteste Netzwerk unter den Händlern ist, während YouTube (64%), Instagram (60%) und Twitter (59%) mit deutlichem Abstand folgen.

Im Rahmen der Studie wurde nicht nur die Präsenz in den sozialen Medien analysiert, sondern auch die Nutzung bzw. der Service innerhalb dieser Netzwerke untersucht.

So zeigte sich, dass auf Kundenanfragen über Facebook acht von zehn Shops innerhalb eines Tages antworteten – Zehn Prozent der Shops reagierten jedoch gar nicht.

Hier gibt es Optimierungspotential, nicht nur in der Verkürzung der Reaktionszeiten von Kundenanfragen. Der Einsatz von Social Media sollte nicht nur der optischen Präsenz im Internet dienen, sondern ganzheitlich als Kommunikationskanal sowohl in die eine als auch in die andere Richtung gesehen und gelebt werden.

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So viel wollen Marketer dieses Jahr für Influencer Marketing ausgeben (und was sie anders machen wollen)

Eine neue Studie von Rakuten Marketing hat ergeben, dass sich der Anteil des Marketing-Budgets, der für Influencer-Kampagnen (von Marketern, die mit Influencern zusammenarbeiten) aufgewendet wird, in den letzten zwei Jahren fast verdoppelt hat.

Die Studie, an der 3.500 Verbraucher und 900 Influencer-Marketer teilnahmen, ergab, dass in britische Marketer mehr als 800.000 Pfund pro Jahr für Influencer-Kampagnen bereitstellen – im Schnitt 40% des Marketing-Budgets.

Es wurde jedoch auch festgestellt, dass dieses Budget anders investiert als noch in den Vorjahren.

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Im Jahr 2017 gaben britische Marketingspezialisten, die mit Influencern zusammenarbeiten, an, dass sie bis zu 75.000£ an einen Facebook-Promi bezahlen, damit dieser einen Sponsored Post veröffentlicht, wo die eigene Marke genannt wird.

Im Jahr 2019 ist dies jedoch um fast 50.000£ auf nur 25.000£ pro Beitrag gesunken. Stattdessen investieren Marketingspezialisten aktuell mehr in Mikro-Influencer, wo die Folter-Zahlen zwar niedriger, aber das Engagement höher ist.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier.

2018 gab es 5% weniger E-Mail-Spam

Eine neue Studie von Return Path, die auf der Analyse von 6,9 Milliarden kommerziellen E-Mails basiert, hat ergeben, dass die Anzahl der Spam-E-Mails um 5% zurückgegangen ist – womit der Trend der letzten zwei Jahre umgekehrt wurde.

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Ebenso scheint es als würden sich E-Mail-Empfänger mehr mit den empfangenen Mails beschäftigen. Denn die Leserate stieg leicht von 22% auf 24%, während sich die Spam-Beschwerden von 0,17% auf 0,39% mehr als verdoppelten und die Rate „Gelöscht ohne Lesen“ von 12% auf 16% stieg.

Zu den Branchen mit den niedrigsten Spam-Quote gehörten Banking & Finance mit einer Quote von nur 4%. Dagegen „punktete“ der Bildungs-, Gemeinnützigkeits- und Regierungssektor mit einer Spam-Quote von 19%.fazit-blogpost

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