Die 3 wichtigsten Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft 2019

Da der Sommer nun scheinbar wirklich vorbei ist, wird es Zeit den Blick auf die Shopping Events des Jahres zu richten. Black Friday und das folgende Weihnachtsgeschäft versprechen wie jedes Jahr einen enormen Umsatzboost im E-Commerce. Dabei ist es vor allem wichtig, Marketing-, Vertriebs- und Logistik-Strategien richtig auszusteuern und aktuelle Trends im Auge zu behalten. Wir verraten Ihnen, worauf Sie achten sollten, damit Ihr Weihnachtsgeschäft 2019 erfolgreich wird.

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#1 Die richtige Marketingstrategie finden & vorausschauend planen

Das richtige Marketing und die dahinterstehende Strategie sind essentiell für eine umsatzreiche Vorweihnachtszeit.

Nutzen Sie E-Mails und Newsletter für die Ankündigung über anstehende Aktionen und informieren Sie regelmäßig, was Ihre Kunden erwarten können.

Übertreiben Sie es aber nicht! Zu viel Werbung kann schnell dazu führen, dass Newsletter abbestellt oder ignoriert werden.

Eine bewährte Methode ist beispielsweise ein Schnäppchen-Countdown.

Gezielt und dosiert eingesetzt, rufen Sie Ihren Kunden immer wieder ins Gedächtnis, dass Sie ab einem bestimmten Zeitpunkt, beispielsweise dem Black Friday Wochenende, mit Rabattaktionen rechnen können.

Konkretisieren Sie diese, ohne zu viel zu verraten. „Ab dem xx.xx. erwarten Sie Rabatte bis zu 50%!“ wäre eine Möglichkeit, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Des Weiteren sollten Sie auf keinen Fall die sozialen Netzwerke außer Acht lassen.

Sind Ihre Social Media Accounts auf dem neuesten Stand?

Auch hier eignen sich Aktionen wie Adventskalender und Themenwochen, um konstant potenzielle Online-Shopper auf Ihre Internetseite zu bringen.

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#2 Verlängertes Widerrufsrecht und Verpackungsservices für frühzeitige Verkäufe und sorglose Kunden

Da Weihnachtsgeschenke bekanntlich nicht erst 14 Tage vor dem 24. Dezember gekauft werden, ist es ratsam, in der Vorweihnachtszeit Ihr Widerrufsrecht kurzfristig anzupassen.

Geschenke werden erst an Heiligabend geöffnet, an- und ausprobiert. Doppelte Geschenke, falsch gewählte Größen oder Farben sind dabei keine Seltenheit.

Durch ein verlängertes Widerrufsrecht geben Sie Ihren Kunden die Sicherheit, Fehlkäufe auch nach Weihnachten zurückgeben oder umtauschen zu können. Das steigert das Vertrauen und schafft potenziell mehr Umsatz. Zusätzliche Geschenk- und Verpackungsservices machen es den Online-Shoppern zudem leichter.

#3 Lieferversprechen freut nicht nur Last-Minute-Shopper

Damit es vor dem großen Bestellansturm nicht zu Lieferengpässen kommt, sollten Sie frühzeitig die Verfügbarkeit Ihrer Produkte überprüfen und sich mit Ihrem Versanddienstleister in Verbindung setzen.

Online-Shopper wollen heutzutage genau wissen, wann Ihr Paket bei ihnen eintrifft. Ein „sofort lieferbar“ oder „auf Lager“ reicht da meist nicht aus. Konkretisieren Sie Ihr Lieferversprechen!

Geben Sie eine genaue Zeitspanne an, wann die bestellte Ware den Kunden erreicht.

Eine genaue Angabe in der Bestellbestätigung und die Möglichkeit der Sendungsverfolgung geben Ihren Kunden ein weiteres Mal das Vertrauen in Ihren Shop.

Sollten Sie doch einmal Lieferschwierigkeiten haben, warten Sie nicht auf die Rückfragen Ihrer Kunden, sondern informieren Sie proaktiv über den Verzug.

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Bonus-Tipp: Die Trends für Weihnachten 2019

Auch in diesem Jahr werden die Dauerbrenner Kosmetik und Düfte, Spielwaren und Bücher die Päckchen unterm Weihnachtsbaum füllen.

Besondere Produkttrends sind in diesem Jahr deshalb kaum zu erwarten. Allerdings zeichnet sich ein starker Trend in Bezug auf das Verbraucherverhalten der Online-Shopper ab...

Laut einer idealo Umfrage zum Shoppingverhalten der Deutschen steigt die Akzeptanz gegenüber Chatbots immer mehr.

Im Vergleich zum Vorjahr könnten sich bereits 35 Prozent vorstellen, ihre Anliegen mit einem Chatbot zu klären.

Da es im Weihnachtsgeschäft jedoch turbulenter und geschäftiger zugeht, möchten Kunden ihre Anliegen noch schneller und unkompliziert geklärt wissen.

Lese-Tipp: Was sind Chatbots und warum könnten sie die Zukunft der Kundenkommunikation sein?

Daher sollte man auch einen Blick auf die Zahl derer werfen, die den Kontakt zu einem Menschen bevorzugen: Das sind nämlich 67 Prozent der Befragten.

Deshalb ein letzter Hinweis zum Schluss:

Es ist nicht schlimm, wenn Sie in diesem Jahr für Ihren Kundenservice den KI-Trend noch nicht bedienen. Stellen Sie aber unbedingt sicher, dass Ihr Kundenservice in den Wochen vor und auch nach Weihnachten personell gut und ausreichend besetzt ist.

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