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Facebook Ads im Messenger? E‑Commerce kompakt #5

02.02.2018, 7m

Eine neue Möglichkeit für Werbetreibende: Facebook Ads sind ab jetzt im Messenger verfügbar! eBay trennt sich von jahrelangem Partner und Klarna gibt eine neue Partnerschaft bekannt. Diese und weitere interessante Themen in E-Commerce kompakt #5. Viel Spaß beim Lesen!

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Facebook Ads im Messenger?

Über den Facebook Messenger werden monatlich über 2 Milliarden Nachrichten zwischen Personen und Unternehmen ausgetauscht – automatisch oder auch von Personen ausgehend. 

Seit kurzer Zeit besteht die Möglichkeit Werbeanzeigen auch direkt im Messenger zu schalten. Ganz gleich, ob Sie ein neues Produkt oder Ihre Kunden auf etwas hinweisen wollen, können Sie dies nun dort tun, wo Nutzer mit Freunden und Familie chatten.

messenger-ad.gifvia Facebook

Aktuell lassen sich zwei unterschiedliche Formate für Anzeigen im Messenger wählen:

  1. „Messenger Ads“
  2. „Sponsored Messages“
  3. („Click to Messenger Ads“)

Die Kollegen von allfacebook.de haben auch Click to Messenger Ads aufgelistet. Dabei handelt es sich um kein Format, das im Messenger angezeigt wird, sondern ein Format mit dem Sie Nutzer in den Messenger bekommen, der Messenger ist also das Ziel. Bei Klick auf die Anzeige in Facebook öffnet sich der Messenger mit einem neuen, von Ihnen bestimmten, Dialog.

fazit-blogpost.pngPassend zu dem Thema empfehlen wir unser kostenloses Webinar! Dort lernen Sie,...

  • wie Sie Werbeanzeigen auf Facebook erstellen.
  • die Optionen für ein erfolgreiches Targeting.

  • wie Sie den Facebook Pixel einsetzen.
  • & viele weitere interessante Fakten.
Hier kommen Sie zu der kostenloses Aufzeichnung dieses Webinars:

 

Webinar Aufzeichnung 

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eBay beendet Zusammenarbeit mit PayPal

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Die ehemalige Tochter PayPal von eBay und der Online-Marktplatz haben sich bereits im Jahr 2015 getrennt. Damals wurde ein Vertrag geschlossen, der festlegte, dass Paypal bis mindestens 2020 als bevorzugte Methode auf dem Handelsplatz erhalten bleibt.

Nun teilt eBay mit, dass PayPal nach dem Ablauf des Abkommens durch den holländischen Zahlungsanbieter Adyen ersetzt wird, um den Bezahlvorgang auf der Plattform zu vereinfachen.

Entwarnung für eBay-Verkäufer:

Sie brauchen derzeit nichts zu unternehmen. Die Überführung zur vollständigen neuen Zahlungsabwicklung wird mehrere Jahre dauern. In den letzten drei Jahren hat eBay sein Geschäft verändert, um die beste Wahl sowie die relevanteste und leistungsfähigste Verkaufsplattform zu werden. Der Ausbau der Möglichkeiten im Bereich Payment ist der logische nächste Schritt um dieses Ziel zu erreichen.

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Klarna und Gambio geben Kooperation bekannt

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In einer Pressemitteilung wurde bekanntgegeben, dass der Online-Zahlungsdienstleister Klarna und die Webshop-Komplettlösung Gambio ihre Zusammenarbeit intensivieren.

Mit dem neuen Angebot Gambio secured Payments ‒ powered by Klarna können Klarnas Zahlungsoptionen ab sofort in die über 20.000 bestehenden Online-Shops implementiert werden.

fazit-blogpost.pngLesetipp:

Die verschiedenen Zahlungsanbieter im Vergleich!fazit-blogpost.png

Voraussichtlich werden 2018 mehrere Tausend neue Webshops online gehen, die mit Gambio erstellt wurden. So wird höchstwahrscheinlich über 25.000 Online-Händlern der Zugang zu den Zahlungsoptionen von Klarna ermöglicht.

„In Zukunft möchten wir die Händler noch mehr entlasten”, verrät Marc Berg. „Im Rahmen der Partnerschaft arbeiten wir momentan mit hohem Entwicklungsaufwand an einem automatischen Onboarding, das lediglich die einmalige Übermittlung von Händlerdaten an Gambio erfordert. Die Aktivierung an sich erledigen wir dann zusammen mit Gambio.”fazit-blogpost.png

Anzahl der Influencer-Posts in 2017 verdoppelt

Neue Daten von Klear zeigen, dass sich die Anzahl der Influencer Postings in 2017 auf stolze 1.5 Millionen verdoppelt hat. Ebenso wurde das Alter der Instagram-Influencer analysiert: Fast 75% der einflussreichen Instagrammer sind zwischen 18 und 34 Jahre alt, aus dieser Altersgruppe sind rund 42% jünger als 24.

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Es ist anzumerken, dass in der Studie nur Postings analysiert wurde, die mit #ad oder #sponsored versehen waren. Da nicht alle Influencer bezahlte Postings ausweisen –obwohl es Pflicht ist – ist die Anzahl der Influencer-Posts schätzungsweise deutlich höher.fazit-blogpost.png

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