International verkaufen. Darauf müssen Sie bei der Lokalisierung achten!

18.07.2017, 3m

Sie wollen Ihre Produkte auch in anderen Ländern anbieten, neue Märkte erobern und Ihren Umsatz dauerhaft erhöhen? Eine gute Entscheidung! Jedoch gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit das Wachstum Ihres Online-Shops auch von einer Steigerung des Umsatzes begleitet wird.

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Es gibt drei wichtige Elemente, die beachtet werden müssen, wenn auch internationale Märkte erobert werden sollen: 

1. Passen Sie die Sprache an

Die deutsche Sprache wird von fast 300 Millionen Menschen gesprochen, doch nicht jeder davon ist ein passender Kunde für Ihren Shop. 

Potentielle Kunden, die Spanisch, Italienisch, Türkisch oder Englisch sprechen und die deutsche Sprache nicht beherrschen, werden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in Ihrem Shop kaufen.

Um sich diese potentiellen Kunden nicht entgehen zu lassen sollten Sie Ihren Online-Shop in die Sprache des Marktes übersetzen, den Sie erobern wollen.

Ein Multilingualer Online-Shop strahlt aus, dass Ihnen alle Kunden am Herzen liegen und Global denken.

Ein weiterer positiver Faktor: Die Produktbeschreibung in der eigenen Muttersprache lesen zu können, erhöht das Vertrauen, das Ihrem Online-Shop und Produkten entgegen gebracht wird.

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2. Fremde Währung? Nicht in Ihrem Shop

Der Euro ist in 19 von 28 EU-Ländern die offizielle Währung. Eine gute Voraussetzung für die Internationalisierung Ihres Online-Shops!

Für den Fall, dass Sie jedoch auch in Ländern verkaufen wollen, die den Euro nicht als Währung haben, sollten Sie unbedingt über eine Anpassung der Währung nachdenken.

Wissen Sie genau, wie viel aktuell ein Pfund wert ist? Oder eine Tschechische Krone? Oder ein Forint? Höchstwahrscheinlich nicht.

Eine fremde Währung verwirrt Online-Shopper und im besten Fall rechnet der interessierte Kunde den Preis des Produktes um. Meistens wird der Online-Shop jedoch einfach wieder verlassen.

Wie Sie als erfahrener Shopbetreiber wissen, senkt jede Hürde, die ein Online-Shopper überwinden, Ihre Konversionsrate.

Machen Sie es interessierten Kunden so einfach wie möglich in Ihrem Shop einzukaufen. Dazu gehört es auch, dass Sie die Währung anbieten mit der die Besucher Ihres Shops vertraut sind.

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3. Anpassung der Zahlungsarten

Andere Länder, andere Sitten. Das gilt auch im E-Commerce, besonders bei den Zahlungsarten und -Vorlieben anderer Länder.

72% der Online-Shopper brechen den Shopping-Prozess ab, wenn Ihre bevorzugte Zahlungsart nicht angeboten wird — ein wahrer Konversions-Killer.

In Deutschland ist die Bezahlung per PayPal und auf Rechnung sehr beliebt. Wussten Sie jedoch, dass in der Kauf auf Rechnung in Italien fast überhaupt nicht genutzt wird und lieber per Debit-Karte gezahlt wird.

Eine andere Zahlungsart, die in Deutschland kaum genutzt wird: Bezahlung bei Lieferung. Dabei bezahlt der Kunde in bar, wenn das bestellte Produkt geliefert wird.

Informieren Sie sich deswegen unbedingt über die beliebten Zahlungsarten des jeweiligen Landes in dem Sie Ihre Produkte anbieten wollen, damit potentielle Kunden sich in Ihrem Shop auch wohlfühlen und mit Vergnügen einkaufen.

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Fazit

Den eigenen Online-Shop auch auf internationale Märkte anzupassen kann dabei helfen den Umsatz langfristig zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen.

Abgesehen von den drei genannten Punkten gibt es jedoch noch weitere Faktoren, die darüber entscheiden ob die Eroberung neuer Märkte erfolgreich wird oder nicht.

In unserem kostenlosen Whitepaper gehen wir deswegen detaillierter auf Themen wie 

  • sprachliche Nuancen
  • Formatierung
  • Zahlungsarten
  • rechtliche Aspekte
  • Landes-Recherche

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