Produktfotografie: 23 Tipps, um sich abzuheben

Kaum etwas ist im Online-Handel so wichtig wie die Produktfotografie! Mit diesem Artikel wollen wir Sie dazu anregen, etwas über den Produktbild-Tellerrand zu schauen und so zu entdecken, was alles möglich ist. Jetzt die wertvollen Tipps entdecken!

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Sie haben wahrscheinlich schon dutzende Anleitungen und Tipps für die perfekte Produktfotografie gelesen.

Weiße Hintergründe, Stative,  ein bestimmter Blickwinkel, keine störenden Elemente... So stellen wir uns Produktfotografie zunächst vor.

Und es spricht auch absolut nichts dagegen – mit solchen Fotos können Sie Ihre Kunden überzeugen oder werden Sie zumindest nicht abschrecken,  was bei schlechten Produktbildern durchaus passieren kann.

Immerhin gibt die Hälfte der Online-Shopper an, dass Produktbilder für Sie wichtiger sind als die Produktbeschreibungen. 

93% der Online-Shopper berichten, dass Produktbilder ausschlaggebend für die Kaufentscheidung sind.

Damit erklärt es sich von selbst, warum es für Sie als Shopbetreiber unumgänglich ist, sich intensiv mit Ihren Produktbildern auseinander zu setzen.

Daher empfehlen wir Ihnen unsere kostenlose Checkliste zum Thema Produktbilder. Jetzt herunterladen!

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Aber wenn jeder dieselben Foto-Prinzipien anwendet, wie können Sie sich da von Ihrer Konkurrenz abheben?

Wie stechen Sie mit Ihren Produkten heraus?

Gerade wenn Sie Produkte verkaufen, die auch von vielen anderen Händlern angeboten werden, so wie beim Dropshipping, ist es entscheidend die Aufmerksamkeit der Kunden mit besonderen Produktbildern zu erregen und sich nicht nur auf Standard-Fotografien zu verlassen.

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Es geht aber nicht bloß darum Aufmerksamkeit zu erregen, sondern auch darum Kunden zu binden und zu überzeugen, die eigene Marke aufzubauen und vor allem Käufe zu erzielen.

Warum also nicht einmal ein paar unkonventionelle Fotografien ausprobieren?

In diesem Artikel möchten wir Ihnen ein paar Tipps und etwas Inspiration an die Hand geben, wie Sie alternative Produktbilder inszenieren können.

Selbstverständlich funktionieren auch nicht unbedingt alle Methoden für jeden Shop oder jedes Produkt und man sollte nicht alle verschiedenen Prinzipien auf einmal anwenden.

Versuchen Sie, auch wenn sie besondere Fotoprinzipien anwenden, dass diese konsistent auf Ihrem Online-Shop eingesetzt werden und man so ein Thema erkennen kann. 

Daher sollten Sie auch bei etwas auffallender Produktfotografie darauf achten, nicht über das Ziel hinauszuschießen und Fotografie-Prinzipien an die jeder Kunde gewöhnt ist nicht vollständig zu verwerfen.

Wenn Ihr Produkt nicht als Produkt erkennbar ist, werden die Kunden kein Verlangen dafür entwickeln, es zu kaufen.

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Ansonsten heißt es einfach nur kreativ sein und etwas neues ausprobieren – schauen Sie was für Ihren Online-Shop funktioniert!

Eventuell bleiben für Ihren Shop am Ende sogar die Standard-Produktbilder am effektivsten – aber probieren geht über studieren. Sie könnten selbst von dem Ergebnis überrascht sein. 

Hier sind verschiedene Prinizipien für etwas andere Produktbilder, an denen Sie sich orientieren können:

1. Lifestyle-Bilder

Lifestyle-Bilder zeigen die Produkte in einer ehrlichen Umgebung oder in der Nutzung.

Hier weicht man davon ab, ausschließlich das Produkt vor einem eintönigen Hintergrund darzustellen. Man kann sich also unter Lifestyle-Bildern fast alles vorstellen und Ihrer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

In vielen Fällen können die Online-Shopper mit solchen Bildern sogar mehr anfangen als mit sauberen Produktshots, da man nicht nur die Nutzung, sondern auch die Relationen und eine Atmosphäre übermittelt bekommen, die die Kaufentscheidung positiv beeinflussen können.

Lifestyle-Bilder sind in diesem Sinne besser dazu geeignet eine emotionale Bindung zum Kunden herzustellen, was nicht nur zum Kauf führen kann, sondern auch die Kundentreue zu Ihrem Shop festigt.  

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2. Menschen in den Produktbildern

Nicht nur für Fashion-Bilder lohnt es sich reale Leute in die Bilder zu integrieren. Dieser Aspekt ist eng verknüpft mit dem Aspekt der Lifestyle-Fotografie.

Wenn andere Menschen in den Produkten zu erkennen sind, fühlen sich die Käufer mehr dazu verbunden.

Am Besten ist es, in den Bildern auch den idealen Käufer darzustellen, sodass der Kunde sich damit (und mit dem Produkt) identifizieren kann. 

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3. Persönlichkeit zeigen

Bei der Produktfotografie sollten Sie im Hinterkopf behalten, dass es nicht bloß darum geht, das Produkt darzustellen, sondern dass Sie auch die Persönlichkeit Ihrer Brand und Ihres Shops repräsentieren oder aufbauen können.

Die Kunden werden sich damit identifizieren können und so Ihrem Shop treu bleiben.

Versuchen Sie daher auch diese Persönlichkeit und nicht nur das Produkt zu inszenieren, und dem Kunden auch mehr als dieses zu verkaufen. Man könnte beinahe von Storytelling in den Produktfotos sprechen.

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4. Produkt in der Benutzung + User Generated Content

Zeigen Sie nicht bloß das Produkt, sondern zeigen Sie das Produkt auch in der Benutzung! Dieses Prinzip wurde schon bei den Lifestyle-Bildern deutlich.

Damit erreichen Sie, das die Kunden eine genaue Vorstellung von dem Produkt bekommen und Verlangen danach aufbauen. 

Brainstormen Sie welche Nutzung Ihres Produkts ideal wäre und welche Assoziationen hervorgerufen werden sollen. Dann überlegen Sie, wie man dies in einem Produktfoto gut verarbeiten könnte. 

Aber auch ein weiterer Tipp spielt dem Ganzen zu: User Generated Content.  Studien haben nämlich gezeigt, dass Bilder von echten Konsumenten - auch von Influencern - überzeugender sind als Standard-Produktbilder.

Diese Bilder wirken authentischer und vertrauenswürdiger als andere Produktbilder. New call-to-action

Also lassen Sie Ihre Kunden zeigen, wie diese Ihr Produkt nutzen und locken Sie damit direkt neue Kunden an, ohne sich selbst den Aufwand der Produktfotografie machen zu müssen. 

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5. Produkt in unüblicher Benutzung

Warum sollte man das Produkt immer so darstellen, wie es wirklich genutzt werden soll, wenn man mit dem Gegenteiligen viel mehr Aufmerksamkeit anregen kann?

Wenn Sie versuchen Ihr Produkt in einer unüblichen Anwendungsweise darzustellen, wird diese Kreativität sicherlich viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Somit können Sie sich auch hervorragend von Ihrer Konkurrenz abgrenzen.

Denn es bedeutet in keinem Fall, dass Sie Ihr Produkt damit falsch oder schlecht darstellen, stattdessen geben Sie hier eine Nutzung vor die ungewöhnlich, aber trotzdem möglich ist.

Am besten hilft Ihr Brainstorming – welche verrückten Anwendungsmöglichkeiten fallen Ihnen für das Produkt ein?

Welche davon würden tolle Fotos hergeben? Auch hier heißt es: ausprobieren und vorplanen.

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6. Verschiedene Hintergründe

Gerade die Hintergründe bleiben in der Produktfotografie oft zu standardisiert - und langweilig.

Dabei gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten, wenn es um Hintergründe geht und einzigartige Hintergründe können das Interesse der Kunden für das Produkt wecken.

Versuchen Sie z.B. einen Hintergrund zuwählen, der auch zu Ihrem Markenimage passt. 

Hier sind ein paar Texturen und Materialien, welche Sie als Hintergrund in Erwägung ziehen könnten:

  • Pappe

  • Holz

  • Marmor

  • Stein

  • Schiefer

  • Leinen

  • Bänder

  • Tapeten

  • Geschenkpapier

  • Kacheln

  • Stoffe

  • Blumen, Pflanzen, Gras

  • Sand

  • Teppiche

Aber auch schlichte Hintergrunde in schwarz oder soliden bunten Farben wären mal eine Abwechslung, zu den weißen Hintergründen, die meist verwendet werden. 

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Für die Produktbilder in Ihrem Online-Shop sollten Sie sich jedoch für einen Hintergrund entscheiden und diesen dann konsistent einsetzen. 

7. Bokeh

Bei Bokeh handelt es sich um einen besonderen Hintergrund, den Sie für Ihre Produktfotografie nutzen können.

Bokeh bezeichnet einen verschwommen Effekt, bei dem einen Teil des Fotos bewusst unfokussiert bleibt.

Das ganze erzielt den typischen Bokeh-Effekt, den Sie bestimmt schon einmal gesehen haben. Man kann mit Bokeh viele interessante Effekte erzielen oder bestimmte Details im Foto hervorheben.

Häufig werden neben dem benötigten Linsen und Equipment auch Folien und Lichter eingesetzt.

Dementsprechend gibt es eine große Variation an möglichen Ergebnissen und Sie können hier sicherlich auch einen Effekt erzielen, der zu Ihrem Produkt passt.New call-to-action

Besonders beliebt ist Bokeh jedoch bei Schmuck und Parfüm Produktfotografie, sowie zur Weihnachtszeit.

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8. Fokussierter Hintergrund/ Produkt im Hintergrund

Normalerweise bleibt in der Produktfotografie das Produkt im Vordergrund und der Hintergrund unfokussiert. Man kann aber auch mit dem genauen Gegenteil eine Wirkung erzielen. 

Wenn der Fokus auf Produkt UND Hintergrund liegt, wird letzterer in den Kontext einbezogen und kann daher eine Stimmung oder sogar eine bestimmte Nutzung suggerieren. Der nächste Schritt wäre dann, auch das Produkt im Hintergrund zu platzieren. 

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9. Macro-Aufnahmen

Macro-Aufnahmen sind das genaue Gegenteil des fokussierten Hintergrundes. Mit der Macro-Einstellung zoomt man auf die kleinen Details eines Produkts ran. Es handelt sich also um einen Super Close-Up.

Oft wird diese Methode zum Beispiel für Schmuck verwendet.

Dadurch können die Kunden die Details bereits erkennen, die das Produkt evtl. ausmachen und werden dadurch zum Kauf angeregt.

Wenn man die kleinsten Eigenschaften bereits in den Produktbilder erkennt, hat man beim Kauf weniger zu befürchten. 

Trotz  allem, reichen diese Fotos allein manchmal nicht aus, da sie zu fokussiert sind. Daher bietet es sich an diese mit anderen Produktbildern, welche das Produkt im Ganzen einfangen, zu kombinieren. 

Am einfachsten und besten kriegt man diese Macro-Aufnahmen mit einer speziellen Macro-Linse für die Kamera hin. 

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10. Reflektierender Hinter-/Untergrund

Produkte, die auf einem reflektierenden Unter-oder Hintergrund fotografiert werden, können einen besonderen - beinahe dramatischen - Effekt erzielen.

Sie können dies durch einen Spiegel und passende Belichtung, oder durch Photoshop erzielen. Oder sie probieren es mit Wasser aus. 

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11. Farbpsychologie

Auch wenn man Farbpsychologie sicherlich auch bei Standard-Produktbildern beachten sollte, möchten wir Sie hier nochmal explizit darauf aufmerksam machen, welche Effekte bestimmte Farben erzielen können.

Verschiedene Farben rufen verschiedene Assoziationen bei dem Kunden über das Produkt vor und es lohnt sich, sich darüber Gedanken zu machen und verschiedene Farbatmosphären für die Produktfotografie auszuprobieren.

Online können Sie viele Anleitungen zur Farbpsychologie finden.

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12. Belichtung

Experimentieren Sie mit der Belichtung! Zum Beispiel kann man zwischen hartem und soften Licht variieren.

Erstes ist sehr fokussiert und kann beispielsweise durch einen Scheinwerfer erzielt werden, während letzteres das ganze Produkt umgibt und daher leichter wirkt. 

Oder sie probieren die Unterschiede zwischen natürlicher oder künstlicher Beleuchtung aus.

Natürliches Licht ist in erster Linie Sonnenlicht, während künstliches Licht durch Lampen, Scheinwerfer aber auch durch Kerzen oder Feuer erzielt wird.

Es gibt ihr nicht zwingend ein richtig oder falsch - die verschiedenen Belichtungen bringen verschiedene Effekte hervor und Sie müssen entscheiden was passt. 

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13. Positionierung der Produkte

Dieser Punkt ist sehr breit gefächert:

Man kann verschieden Ständer benutzen (auch verrückte Dinge, die man normalerweise nicht als Untergrund benutzen würde), man kann Produkte stapeln, legen, falsch herum positionieren.

Produkte können ausbalanciert oder so dargestellt werden, als ob sie schweben. New call-to-action

Es gibt unendliche Möglichkeiten und die Positionierung der Produkte bietet viele Wege kreative zu werden und Ihre Produktbilder unter den anderen herausstechen zu lassen.

Außerdem hängt es auch stark von dem jeweiligen Produkt ab, was damit getan werden kann. 

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14. Produkte aufhängen 

Eine besondere Art der Positionierung von Produkten ist das Aufhängen dieser.

Selbst Produkte, die normalerweise nicht aufgehangen werden, können so abgelichtet werden, um das Interesse der Online-Shopper zu erwecken.

Während es bei manchen Produkten, z.B. Ketten und Kleidern, eigentlich Gang und Gäbe ist sie aufgehangen zu fotografieren, ist es für andere Produkte unüblich. 

Man kann zum Aufhängen Seile, Drähte oder ganz andere Materialien benutzen und diese auch sichtbar lassen. Mankann sich also auch bei diesem Fotoprinzip ausprobieren - wie wäre es beispielsweise die Produkte falsch herum aufzuhängen?

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15. 360° Bilder

Mit 360° Produktfotografie können Sie Ihren Kunden ein Erlebnis bieten, was dem in einem lokalen Ladengeschäft ähneln würde.

Zwar können die Shopper es nicht anfassen, aber durch diese Technik immerhin von allen Seiten, mit allen Details betrachten.

Das Problem ist bloß, das solche Fotos nicht von Anfängern selbst produziert werden können.

Ziehen Sie also einen Profi hinzu oder recherchieren Sie online, welche Programme sich für 360° Bilder eignen.  Es lassen sich verschiedene Anbieter finden, die sich mit dieser Technik befassen.

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16. Verschiedene Perspektiven ausprobieren

Normalerweise werden Fotos, auch Produktbilder, immer aus Augenhöhe geschossen.

Daher wäre es doch einmal etwas anderes, eher ungewohntere Blickwinkel einzunehmen. Eventuell können Sie gerade dadurch die Aufmerksamkeit der Kunden erhaschen. Von oben, von unten, von der Seite, usw.. Alles ist möglich. 

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Auch Flat-Lays, auf die wir im nächsten Punkt genauer eingehen, sind eng mit diesem Aspekt verbunden. 

17. Flat-Lays

Bei Flat-Lays wird ebenfalls ein ungewöhnlicher Blickwinkel eingenommen: von oben. Diese Vogelperspektive ist jedoch nicht das Einzige, was Flat-Lays ausmacht.

Es geht nämlich darum, verschiedene Produkte, die thematisch zusammenpassen akkurat im Bildrahmen separat und nebeneinander zu fotografieren.

Dafür wird nicht nur ein Überblick, über verschiedene Produkte geboten, in der diese alle im gleichen Maße und Detail erkennbar sind, sondern es wird vor allem eine Stimmung übermittelt.

Die Schwierigkeit besteht hier darin, ein bestimmtes Produkt in den Fokus zu rücken. 

Oft genutzt wird diese Methode beispielsweise auf Instagram oder Pinterest. 

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Da es bei Flat-Lays darum geht verschiedene Objekte in einem Bild einzufangen, werden normalerweise auch Requisiten benötigt: 

18. Requisiten 

Mit Requisiten kann man die Stimmung oder das Geschehen auf einem Bild noch eindeutiger gestalten und dem Kunden bestimmte Ideen übermitteln.

Requisiten können eine ganz eigene Geschichte erzählen.

Aber es ist auch Vorsicht gefragt, damit die Requisiten das Produkt nicht in den Schatten stellen. Außer die Requisiten sind vielleicht auch in Ihrem Shop erhältlich? 

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19. Photoshop/ Fotomanipulation

Sie wissen wahrscheinlich bereits, dass Fotobearbeitung unabkömmlich  für perfekte und - was noch wichtiger ist - professionelle Produktbilder ist.

Ganz unabhängig davon für welche Inszenierung Sie sich letztendlich entscheiden, kann man durch Fotobearbeitung alle Fehler, die beim Fotoshooting nicht verhindert werden können, noch retouchieren.

Doch Photoshop bietet natürlich noch mehr Möglichkeiten als eine simple Retouchierung der Fotos.New call-to-action

Mit Hilfe sogenannter Foto-Manipulation können Sie jede kreative Idee, die Ihnen einfällt, umsetzen, um Ihr Produkt einzigartig in Szene zu setzen.

Denn in der digitalen Fotobearbeitung/Foto-Manipulation gibt es eigentlich keine Grenzen – bis auf Ihre Erfahrungen mit dem Programm.

Daher lohnt es sich auch hier professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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Achten Sie jedoch darauf, dass Produkt an sich nicht zu stark zu bearbeiten, sodass es immer noch so erkennbar ist, wie es nachher bei dem Kunden ankommt. 

20. "One second before" - Freeze Frame

Eine Sekunde bevor etwas passiert, friert das Bild ein. Und schon haben Sie Bilder, die Lust auf mehr machen.

Etwas besonderes passiert mit dem Produkt und genau diese Sekunde wird in dem Foto festgehalten - und das erregt Aufmerksamkeit.

Solche Fotos wirken professionell, man benötigt jedoch auch gewisse Fotografie-Skills - oder viele Versuche.

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21. Zerstörte Produkte 

Wenn Sie Interesse oder sogar Mitleid für eines Ihrer Produkte hervorrufen wollen, zerstören Sie Ihr Produkt. Lassen Sie es fallen, zerbrechen, knicken, verschmieren usw.

Bekannt ist dieses Prinzip vor allem in der Kosmetikindustrie, aber man kann es selbstverständlich auch auf andere Produkte übertragen.

Trauen Sie sich Ihre Produkte so hinzurichten, dass Sie für besondere Produktbilder taugen? 

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22. Assoziationen hervorrufen

Wie wäre es, wenn Sie mit Ihrem Produkt etwas anderes darstellen, als das Produkt selbst? Damit können positive Assoziationen hervorgerufen werden, die zum Kauf anregen und nebenbei werden die Kunden beeindruckt sein von Ihrer Kreativität.

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23. Kreativ sein

Die Quintessenz all dieser Tipps und Ideen bleibt: kreativ sein!

Denken Sie über die Standards hinaus, brainstormen Sie mit Ihrem Team oder Externen und holen Sie sich Inspiration bei der Konkurrenz.

Versuchen Sie etwas Kreatives zu finden, was die Aufmerksamkeit auf sich zieht und die Kunden überzeugt.

Dafür gibt es keine universelle Regel aber wir versichern Ihnen, das Sie so besondere Produktbilder kreieren, die im Gedächtnis bleiben!New call-to-action

Ein letzer Tipp...

Wenn sich diese neuen Produktbilder nicht direkt für Ihren Online-Shop  eigenen (oder für Ihren Online-Marktplatz, da es gerade dort einige Einschränkungen und Regeln gibt), probieren Sie die Fotos doch mal für Ihre Social-Media Kanäle z.B. Instagram oder Pinterest  aus! Je nach dem wie außerordentlich Ihr Produktfoto ist, könnte es ja vielleicht sogar zum viralen Trend werden?

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