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Der Re­launch inkl. Magento-Up­date hat sich für „Leonardo“ voll gelohnt! Was es zu be­achten galt und welche Ziele der Web­shop er­reicht hat, er­fahren Sie in dieser Case Study.

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als PDF – klicken Sie hier

Shopsoftware
Magento

Mitarbeiter
296

Gründungsjahr
1859

Hauptsitz
Bad Driburg, DE

Trusted Shops Mitglied
seit 04.07.2013

Zeit für ein Update: Aus Magento 1 mach 2

Gut sieben Jahre lang hat Leonardo eine Einser-Version von Magento als Shopsoftware genutzt. 2019 erfolgte die Umstellung auf die aktuellste Zweier-Version 2.1.5. Das Update stellte einen großen Bruch dar, da die Versionen nicht miteinander kompatibel waren.

Es gibt eine Vielzahl an Anbietern von Online-Shop-Systemen am deutschen Markt. Zu den bekanntesten gehören neben Magento Shopware, JTL, WooCommerce, PrestaShop oder Gambio. Online-Händler haben also die Qual der Wahl.

Letztlich nehmen alle Lösungen Händlern den Aufwand ab, eine eigene Plattform für den Shop bauen zu müssen. Daher können auch Einsteiger eine Shopsoftware grundsätzlich nutzen, wenngleich die Bedienung je nach Konfiguration des Shops durchaus technisch anspruchsvoll sein kann.

Das Update hat sich für Leonardo gelohnt! Warum das so ist, und welche Schritte im Einzelnen dabei von Bedeutung waren, erfahren Sie in dieser Case Study.

screenshot

 

 

 

„Einzelne Details sind in der neuen Magento-Version hin­zu­ge­kommen, die uns mehr in die Pflicht nehmen, Ein­stel­lungen vor­zu­nehmen, was jedoch dem Nut­zer eine bessere User Ex­perience bietet.“

Keller DanielDaniel Keller
Online Marketing Manager, Social Media Experte

Mit dem Update auf Magento 2 konnte Leonardo den Check-out-Prozess deutlich verschlanken. Waren in Magento 1 noch sechs Bestellschritte nötig, in denen Kunden zum Beispiel Lieferadresse und Zahlungsmittel angeben mussten, so sind dies in Magento 2 nur noch drei Schritte.

Ein rascher Checkout ist für den Shop essentiell, damit Kundinnen und Kunden nicht doch noch in letzter Minute die Bestellung abbrechen.

Aufgrund des Updates klicken Kundinnen und Kunden sich nun intuitiver durch Menüs und Produktkategorien. Sobald sie einen Artikel in den Warenkorb gelegt haben, sorgen Plugins für Up- und Cross-Selling dafür, dass sie ergänzende Produkte angezeigt bekommen, die zur Auswahl passen

 

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